Wohnmobil in Norwegen mieten: Wo startet eure Reise?
Über CamperDays findet ihr Mietwohnmobile in Oslo, Bergen oder Tromsø – je nachdem, welchen Teil des Landes ihr entdecken wollt. Alternativ könnt ihr eure Reise natürlich auch schon in Schweden oder Deutschland starten. Unter Umständen kann es sogar günstiger sein, den Camper in Deutschland anzumieten und mit der Fähre rüber nach Norwegen zu fahren. Nutzt am besten unseren Preisvergleich, um das für euch beste Angebot zu finden.






Tipps aus dem Team
Das sagen unsere Kolleg*innen über Reisen in NorwegenIhr möchtet euer Wohnmobil unverbindlich anfragen oder braucht noch mehr Infos bevor ihr bucht? Wir sind gerne für euch da! Ihr erreicht uns von Mo - Fr von 9:00 - 17:00 Uhr telefonisch oder jederzeit über unser .

Wohnmobil in Norwegen mieten: Wo startet ihr ins Abenteuer?
Norwegen ist über 1.700 Kilometer lang – und das merkt man auf der Straße. In Oslo startet ihr im Süden und habt den Oslofjord, die Telemark-Region und die ersten Fjorde schnell erreicht.
Bergen ist der klassische Einstieg in die Fjordwelt: Von hier aus erreicht ihr den Hardangerfjord, den Sognefjord und die berühmten Aussichtspunkte Preikestolen und Trolltunga in wenigen Stunden.
Trondheim liegt ideal für alle, die Mittel- und Nordnorwegen erkunden wollen – die Lofoten, die Vesterålen und der Polarkreis sind von hier aus gut erreichbar. Wer direkt in den Norden will, startet in Tromsø: Nordkap, Senja und die arktische Stille der Finnmark liegen vor der Tür.
Unsere Tipps für eure Wohnmobilreise durch Norwegen
Gedanken zur Routenplanung machen. Reserviert rechtzeitig Stellplätze auf den beliebten Campingplätzen. So stellt ihr sicher, dass ihr immer einen schönen Ort für die Nacht habt – besonders in der Hochsaison, wenn viele Reisende unterwegs sind.
Norwegen ist teuer – auch auf dem Campingplatz. Die Übernachtungskosten auf norwegischen Campingplätzen sind höher als in Mitteleuropa. Dafür gilt in Norwegen das Jedermannsrecht: Außerhalb bebauter Gebiete darf grundsätzlich frei in der Natur übernachtet werden – mindestens 150 Meter von bewohnten Gebäuden entfernt.
Fähren einplanen – zeitlich und finanziell. Viele der schönsten Strecken Norwegens führen über Fjorde, die nur per Fähre zu überqueren sind. Fähren fahren regelmäßig, aber in der Hochsaison kann es Wartezeiten geben. Beliebte Verbindungen wie Lavik–Oppedal oder Hella–Vangsnes am besten vorbuchen.
Mautstraßen und Tunnel sind in Norwegen allgegenwärtig. Das norwegische Straßennetz ist durchzogen von kostenpflichtigen Tunneln, Brücken und Mautstrecken – viele davon werden automatisch per Kennzeichen abgerechnet. Die meisten Mietfahrzeuge haben ein AutoPass-System dabei, aber die Kosten kommen oft erst nach der Reise auf der Abrechnung. Am besten vorab beim Anbieter klären. Mehr Infos findet ihr hier.
Beste Reisezeit
- PolarlichterDie Nächte von Ende September bis Ende März sind lang und dunkel genug, um die Nordlichter in ihrer vollen Pracht zu sehen. Besonders die Regionen nördlich des Polarkreises, wie Tromsø oder die Lofoten, bieten ideale Bedingungen für das Naturschauspiel.
- WandernVon Juni bis September sind die Tage lang, das Wetter ist mild und die meisten Wanderwege sind schneefrei und gut zugänglich – ideale Bedingungen für Wanderbegeisterte. Der Preikostolen, der Trolltunga und der Besseggen sind in dieser Zeit optimal zu erkunden.
- WassersportOb Kajakfahren, Segeln, Angeln oder Schwimmen – Norwegen bietet viele spektakuläre Kulissen, am Wasser. In den Sommermonaten von Juni bis August sind die Wassertemperaturen angenehm und die Wetterbedingungen ideal für das nasse Vergnügen.
Findet das passende Angebot für eure Reisegruppe
Wohnmobil-Angebote für Paare in Norwegen
Kleine Camper sind ideal für Paare oder einen Roadtrip mit dem best buddy! Der Vorteil: Die Camper sind kompakt, wendig und oft günstig im Tagespreis und Spritverbrauch. Vom Bulli bis zum Kastenwagen steht euch in Norwegen eine große Auswahl an kleinen Wohnmobilen zur Verfügung.
Wohnmobil-Angebote für Familien & Gruppen in Norwegen
Wenn ihr in Norwegen Camping-Urlaub mit der ganzen Familie oder euren Freunden machen möchtet, empfehlen wir euch ein großes Wohnmobil. Alkoven sind bei Familien mit Kindern und Gruppen sehr beliebt, denn die Wohnmobile sind geräumig und verfügen über mehrere Schlafplätze und Sitzmöglichkeiten.
Wohnmobil-Angebote für Hundebesitzer*innen in Norwegen
Egal ob Campingbus, Kastenwagen oder klassisches Wohnmobil, mittlerweile gibt es einige Vermieter in Norwegen, die Vierbeiner im Wohnmobil erlauben. In der CamperDays-Suche könnt ihr mit dem Filter "Hunde erlaubt" ganz einfach nach passenden Angeboten suchen.

Routenvorschlag: Fjorde, Inseln und Panoramastraßen
Ihr startet in Oslo und fahrt westwärts in die ersten Fjorde. In Stavanger lohnt ein Stopp: Der Preikestolen – ein flacher Felsvorsprung 604 Meter über dem Lysefjord – ist einer der bekanntesten Aussichtspunkte Norwegens. Für euch alleine werdet ihr diesen Ort nie haben, also: früh aufbrechen!
Von Bergen geht es durch das Herz der Fjordwelt: Hardangerfjord, Sognefjord, Geirangerfjord. Letzterer ist UNESCO-Welterbe und das zu Recht: Das Wasser liegt so ruhig zwischen den Felswänden, dass es sich anfühlt wie ein Gemälde. Trollstigen, die berühmte Serpentinenstraße nördlich von Geiranger, ist einer jener Pässe, auf denen man unwillkürlich langsamer wird – nicht nur wegen der Steigung, sondern auch wegen der Ausblicke.
Nördlich von Trondheim überquert die Route den Polarkreis – mit einem kleinen Monument mitten in der Landschaft, das den Moment markiert. Die Lofoten sind der emotionale Höhepunkt der gesamten Strecke: Fischerdörfer auf Stelzen, Berge, die direkt aus dem Meer wachsen, und ein Licht, das Fotografen aus aller Welt anzieht.
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Der Preikestolen und die Trolltunga sind zwar keine Geheimtipps, aber gehören unbedingt auf eure Liste, wenn ihr mit de Camper in Norwegen unterwegs seid. Die Aussicht nach dem steilen Aufstieg auf die umliegenden Fjorde ist einfach umwerfend!
Die Atlantikstraße im Nordwesten schlängelt sich über kleine Inseln und Brücken direkt durch den Atlantik, bei Sturm schlagen Wellen über die Fahrbahn, bei Stille liegt das Meer wie Glas. Die Senia-Insel nördlich der Lofoten ist so wenig bekannt, dass man die dramatischsten Fjordpanoramen Norwegens oft für sich allein hat.
Im Osten Finnmarks, kurz vor der russischen Grenze, gibt es Landschaften, die sich in Weite und Stille kaum von der sibirischen Tundra unterscheiden. Das Nordkap ist nicht das nördlichste Ende Europas, aber es fühlt sich so an: Eine Felsklippe, 307 Meter über dem Eismeer, ohne einen einzigen Baum, der den Wind bricht. Wer hier im Sommer steht und die Mitternachtssonne über dem Horizont sieht, versteht, warum manche Menschen kilometerlange Umwege fahren, nur um diesen Moment zu haben.
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Eure Unterkunft für die erste Nacht
- Ostland/Svelvik
- Ostland/HolmestrandSand Bade Og Campingplass
- Ostland/Larkollen
- Ostland
- Ostland
- Ostland/Rollag
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