
Mit dem Camper durch Québec: Jans Ostkanada-Rundreise zu den schönsten Sehenswürdigkeiten
Aktualisiert am: 26.10.2026
Lesedauer: 12 Minuten
Der Content Creator und Influencer Jan Hoffmann liebt Sport, das Reisen und spontane Pläne. Sein Lebensmotto: „Warum nicht einfach mal machen?“ Genau mit diesem Mindset stürzte er sich als Solo-Traveller in sein neuestes Abenteuer: Mit dem Wohnmobil entlang der Explorer's Route durch die schönsten Nationalparks Québecs fahren - und der kanadischen Natur ganz nah kommen. Jans Ostkanada-Rundreise führt euch in zwei Wochen von den Laurentinischen Bergen über die wilden Weiten von Abitibi-Témiscamingue bis ins malerische Outaouais.
Die Route auf einen Blick:
Start/Ziel: Montréal
Fahrstrecke: ca. 1800 km, ideal für zwei Wochen
Fahrzeug: C-Medium Motorhome von Fraserway RV - mit viel Stauraum und Platz für gemütliche Abende im Wohnmobil
Beste Reisezeit: Im September und Oktober ist die Landschaft mit der Laubfärbung besonders schön. Generell könnt ihr die Region aber das ganze Jahr über besuchen.
Der Startschuss in Montréal
Euer Abenteuer beginnt am Flughafen Montréal-Trudeau (auch Dorval genannt) - aktuell der einzige Flughafen Québecs mit Verbindungen in alle Welt, darunter viele aus Europa. Von hier aus geht es weiter zur Wohnmobilstation von Jans Anbieter Fraserway, die rund 36 Kilometer westlich vom Flughafen liegt. Tipp für die Anfahrt: Mit den Öffis seid ihr knapp zwei Stunden unterwegs; ein Taxi oder Uber bringt euch innerhalb von circa 30 Minuten zu eurem Wohnmobil.
Vor Ort nehmt ihr das Fahrzeug entgegen. Das Team zeigt euch alles ganz genau, erklärt die Ausstattung und checkt eventuelle Schäden für das Übergabeprotokoll. Nehmt euch hier die Zeit und löchert das Team mit euren Fragen! So startet ihr mit einem richtig guten Gefühl in eure Kanada-Rundreise auf der Explorer's Route.
Tag 1: Ab in die Laurentians!

Nach der Ankunft in Montréal und der Camper-Übergabe heißt es: Motor an und direkt rein in die Laurentinischen Berge. Auf unfassbaren 22.000 Quadratkilometern gibt es hier so viel zu entdecken, dass ihr definitiv mehrere Tage einplanen solltet. Schon auf der Fahrt haut euch die Natur um - riesige Ahorn- und Kiefenwälder breiten sich nach und nach vor dem Wohnmobil aus.
Camping-Favoriten für diese Region:
Parc national d'Oka Campground: Mitten im Nationalpark, in Strandnähe, super ausgestattet und mit direktem Zugang zu Wander- und Bike-Trails
Parc régional Val-David-val-Morin: Fünf Stellplätze an der Anne-Piche Lodgé mit Outdoor-Toiletten und Picknicktischen für schmale $20 pro Nacht
Parc régional Sainte-Agath-des-Monts: Öko-Campingplatz mitten im Grünen, top ausgestattet mit Duschen, Waschmaschinen, WI-FI und Dump Stations
Tag 2: Der Mont Kaikop - der „Sommet“ ruft!
Jan wäre nicht Jan, wenn er es langsam angehen würde. Das erste Ziel: Der Mont Kaikop. Im Durchschnitt braucht man für den Auf- und Abstieg gute drei Stunden, Jan wandert in rekordverdächtigen fünfzig Minuten nach oben! Insgesamt ist er am Ende aber trotzdem drei Stunden unterwegs, weil er einfach eine ganze Stunde auf dem Gipfel sitzt, um diese unglaubliche Stille und die Aussicht aufzusaugen, bevor es wieder bergab geht.
Ich bin oben angekommen und ich glaube, es ist einer der schönsten Ausblicke, die ich je gesehen habe. Macht diese Wanderung! Jede Minute hat sich gelohnt.“ Und wenig später fügt er hinzu: „Kanada hat mich nach einem Tag schon komplett sprachlos gemacht. Diese ganzen Farben hier im Herbst muss man einfach mal live gesehen haben.
Abgesehen vom Wandern ist die Gegend ein riesiger Abenteuerspielplatz mit unzähligen Outdoor-Guides, die Touren anbieten. Bei Aventures Plein Air könnt ihr zum Beispiel Quadfahrten buchen oder fischen gehen. Und wer aufs Wasser will: Rafting Nouveau Monde bietet Halb- und Ganztages-Rafting-Touren auf dem Rouge River an.
Tag 3: Sentier des Cimes Laurentides & La Roche

Schonmal über Baumkronen spaziert? Der Treetop Walk (Sentier des Cimes) führt euch über einen Holzsteg auf vierzig Meter Höhe - 360-Grad-Panoramablick inklusive! Zieht unbedingt festes Schuhwerk an und seid, solltet ihr im Herbst reisen, am besten früh dran - der Walk gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Québec!
Jans Tipp: Wenn ihr danach noch Power in den Beinen habt, müsst ihr unbedingt den Viewpoint La Roche im Mont-Tremblant-Nationalpark auf eure Liste packen! Die Aussicht ist eine glatte 10/10, man blickt über die komplett bunten Laubbäume und die Seen. Ich habe 45 Minuten hoch und 30 Minuten runter gebraucht, also wirklich gut machbar.
Wer lieber geführte Touren macht: Das Kanatha-Aki Nature Activity Centre bietet coole Wanderungen und Reittouren an. Die passionierten Guides machen richtig gut Stimmung und legen extrem viel Wert auf einen respektvollen Umgang mit der Natur und den Tieren.
Camping-Favoriten für Mont-Tremblant:
La Diable Campground: Direkt im Nationalpark, umgeben von Seen und mit allem ausgestattet, was das Camper-Herz begehrt.
Camping du Domaine Lausanne: Seeblick, Bademöglichkeiten und direkter Zugang zum Bike-Trail „P'tit Train du Nord“
Huttopia Les Deux Lacs: Liegt zwischen zwei Seen und ist nur neunzig Minuten von Montréal entfernt. Richtig cooles Setup mit Restaurant und Bar.
Tag 4: Ziplining - Adrenalin pur!
Wenn Ziplining schon ewig auf eurer Liste steht, dann ist der Mont-Tremblant-Nationalpark der beste Ort, um es endlich mal auszuprobieren. Mit Ziptrek Ecotours startet ihr ganz oben auf dem Gipfel vom Mont Tremblant und rauscht an den Stahlseilen über die Baumkronen bis hinunter ins Dorf. Das Gefühl: Unbeschreiblich!
Bleibt ihr lieber auf dem Boden der Tatsachen? Kein Problem, D-Tour Tremblant organisiert geniale Mountainbike-, Kanu- und Wandertouren. Und nach der Action gönnt ihr euch das Scandinave Spa Mont-Tremblant! Das Spa liegt wirklich mitten im Wald und bietet Saunen, Pools und Massagen. Wenn ihr euch auf dem Trip mal richtig was gönnen wollt: Das ist der Ort dafür.
Camping-Tipps:
Camping de la Montagne d'Argent: Mitten im Herzen der Berge, inklusive Sanitäranlagen, Laundry Service und Dump Stations
Camping Union - Chutes-Aux-Iroquois: Direkt am Fluss Riviére Rouge und den Wasserfällen in Labelle gelegen (nur zehn Minuten von Tremblant entfernt)
Tag 5: Die pure Wildnis der Hautes-Laurentides

Ihr habt noch Zeit? Dann ab in die Hautes-Laurentides, den nördlichen Teil der Region. Der Parc Régional Montagne du Diable haut euch mit seinen Wasserfällen und Aussichtspunkten um.
Jans ultimativer Geheimtipp: Leiht euch unbedingt ein Kajak auf dem Stausee Réservoir du Poisson-Blanc oder im Parc régional Kiamika aus! Die absolute Ruhe auf dem Wasser ist der Wahnsinn. Man kann überall an winzigen Inseln anlegen und darf dort teilweise sogar in rustikalen Holzhütten übernachten. Mehr Kanada-Wildnis geht nicht!
Tag 6: Abitibi-Témiscamingue - noch tiefer in die Wildnis
Die gigantische Region Abitibi-Témiscamingue (65.000 Quadratmeter!) ist noch wilder als die Laurentides. Hier steht die Natur absolut im Mittelpunkt und die Uhren ticken einfach langsamer. Was die Gegend aber auch so besonders macht, sind die eigensinnigen, kreativen Menschen, die hier leben. Gemeinschaft und Herzlichkeit sind in Abitibi-Témiscamingue keine Floskeln, sondern Lebensgefühl.
Zudem ist die Region durch den Bergbau geprägt. In La Cité de l'Or (Stadt des Goldes) könnt ihr 91 Meter tief in die historische Untertagemine "Ancienne-Mine-Lamaque" abtauchen und einiges über die Bergbauberufe lernen. Das historische Bergbaudorf Bourlamaque besteht aus charmanten Blockhütten, die bis heute bewohnt sind. In Malartic wartet dann eine der größten offenen Goldminen Kanadas auf euch, plus das Musée minéralogique del'Abitibi-Témiscamingue mit Mineralien, Mondgestein und Goldproben.
Kultureller Hotspot der Region ist Val-d'Or. Hier wimmelt es von Bistros, Restaurants, Cafés und lokalen Brauereien, wo ihr in gemütlicher Atmosphäre Produkte aus der Region probieren könnt. Im Restaurant L'Entracte richtet sich die Speisekarte zum Beispiel komplett nach der Saison.
Camping-Favoriten:
Cite de l'Or Campground: Übernachtet direkt zwischen der Lamaque-Mine und dem Bergbaudorf Bourlamaque
VR Parking Foret Récréative: Ein kostenloser Stellplatz, nur wenige Gehminuten vom Val-d'Or entfernt.

Tag 7: Magische Tierbegegnungen im Refuge Pageau
Einer der wohl emotionalsten Momente von Jans Selbstfahrerreise: Das Refuge Pageau in der Nähe von Amos. Diese Auffangstation kümmert sich um kranke und verwaiste Wildtiere der borealen Wälder, um sie wieder auszuwildern. Elche, Schwarzbären, Wölfe. Luchse – man kommt der Tierwelt hier unfassbar nah und unterstützt ein großartiges Naturschutzprojekt.
Die Gegend rund um Amos ist obendrein ein Paradies zum Wandern. Der Collines Béarn Hike führt euch 2,5 Kilometer durch dichten Nadelwald auf 400 Meter Höhe. Beim Sentier de 3 Lacs Hike (2,6 Kilometer) blickt ihr vom Gipfel auf die drei Seen Preissac, Lapause und Fontblonne.
Camping-Tipps für den Aiguebelle National Park:
Camping Abijévis: Direkt am Lac Matissard, dreißig Minuten von Rouyn-Noranda entfernt
Camping Ojibway-Barlow am Lac Lois, etwa 45 Minuten von La Sarre entfernt
Tag 8: Über Hängebrücken im Aiguebelle National Park
Aufwachen im Aiguebelle National Park bedeutet: Nichts hören außer Blätterrauschen. Der Plan? Wandern! Über 51 Kilometer Trails warten auf euch. Der absolute Favorit ist La Traverse (ca. 3,6 Kilometer) - hier wandert ihr über eine 22 Meter hohe Hängebrücke. Wer mehr Kondition hat, nimmt den Wanderweg L'Aventurier mit neun Kilometern Länge, der die Hängebrücke mit einschließt. Gut zu wissen: Der 9,5 Kilometer lange Rundweg gilt wegen der steilen Felshänge als “difficile”, belohnt euch aber mit unglaublich schönen Panoramen rund um den Lac La Haie.
Bevor es in den Opémican National Park geht, ist Rouyn-Noranda der perfekte Pitstop, um Vorräte einzukaufen. Von allen Camping-Spots auf dieser Ostkanada-Rundreise, ist Camping du Pygargue vielleicht der schönste. Ihr steht direkt am See, mitten im Nirgendwo. Es gibt nur zwei Wohnmobil-Stellplätze (vier weitere sind nur für Zelte) und keinen Luxus: kein Strom, kein Trinkwasser, nur eine Komposttoilette. Aber genau das macht den Charme aus - und mit dem eigenen Camper hat man ja ohnehin das Wichtigste dabei.

Tag 9: Vanlife-Vibes im Outaouais
Raus aus dem Camper, rein in die Wanderschuhe! Im Riviére-Kipawa-Sektor gibt es super Routen, die sich für eine kleine Morgenrunde eignen:
La Grance-Chute: Leichte Wanderung zum großen Wasserfall (ca. 45 Minuten, kinderfreundlich)
Paroi-aux-Faucons: Ein cooler Rundweg durch eine Schlucht, wo ihr mit etwas Glück Falken seht (ca. 45 Minuten)
Inukshuk: Dauert eine gute Stunde, hat ein paar Höhenmeter mehr, belohnt euch dafür aber mit Wahnsinns-Aussichtspunkten
Anschließend cruist ihr über die Route 148 - die absolute Traumstrecke für Vanlife in der Region! Über zwanzig Spots sind hier perfekt auf Camper (bis zu 21 Fuß Länge) ausgelegt. Ein Must-See ist der Parc Aventure des Chutes Coulonge mit 48 Meter hohen Wasserfällen und Klettersteigen. Fürs Fotoalbum haltet ihr am besten an der Brücke Félix-Gabriel-Marchand, der längsten überdachten Brücke in ganz Québec.
Camping-Tipp:
Chutes Coulonge Park RV Rest Stop: Direkt beim Wasserfall, super entspannt für ruhige Abende und bestens ausgestattet
Tag 10: Via Ferrata & Collines de Outaouais

Nervenkitzel am Morgen gefällig? Die Via Ferrata ist ein 600 Meter langer Klettersteig, der euch über den Coulonge River führt. Lasst euch nicht abschrecken, die Route ist auch für Anfänger*innen machbar!
Weiter geht's in den Gatineau Park, die „grüne Lunge“ von Outaouais und der am zweitmeisten besuchte Nationalpark Kanadas. Fahrt als Erstes kurz das Visitor Center an, da bekommt ihr alle Infos zu den Trails und den wichtigsten Sehenswürdigkeiten.
Jans Lieblingsorte im Park: Am Pink Lake leuchtet das Wasser in einem unfassbaren Türkisblau. Und der Champlain Lookout liefert euch den krassesten Blick über das Ottawa-Tal. Gerade im Herbst mit dem leuchtenden Laub sieht das aus wie gemalt!
Camping-Tipp:
Lac Phillippe, Gatineau Park Campground: Frisch renoviert, direkt im Park gelegen und hat alles am Start - sogar einen eigenen Convenience Store
Tag 11: Mit dem E-Bike durch den Gatineau Park

Heute startet der Tag früh: Um 10 Uhr schnappt Jan sich ein E-Bike bei Nomades du Parc in Old Chelsea. Der Verleih liegt praktischerweise direkt am Eingang zum Gatineau Park - dem perfekten Startpunkt!
Mit dem Fahrrad könnt ihr den gigantischen, 360 Quadratkilometer großen Park noch viel intensiver erkunden als zu Fuß. Dank des Elektromotors gleitet ihr völlig mühelos selbst die steilsten Hügel der Outaouais-Hügelkette hinauf. Und weil ihr so zügig vorankommt, bleibt euch ganz viel Zeit für spontane Stopps abseits der klassischen Viewpoints. Radelt zum Beispiel zur historischen Wakefield Covered Bridge, die sich unfassbar malerisch über den Gatineau River spannt.
Und falls die Oberschenkel doch irgendwann brennen: Direkt am Rand des Parks wartet das Nordik Spa Village mit seinen Thermalbädern und Saunen mitten in der Natur auf euch.
Camping-Tipp:
Parc Nacional de Plaisance: Ein Traum für Outdoor-Fans, gelegen auf kleinen Inseln im Ottawa River. Die Fer-á-Cheval RV Area ist simpel gehalten und liegt mitten in der Natur. Falls ihr Duschen, Toiletten oder Dumping Stations braucht, findet ihr die ganz easy nebenan im Discovery & Service Center.
Tag 12: Rückgabe in Montréal

Jans Québec-Rundreise mit dem Wohnmobil endet wieder in Montréal. Plant genug Puffer für die Rückgabe ein, denn das Team checkt das Fahrzeug in Ruhe mit euch durch.
Wenn ihr könnt, hängt noch ein paar Tage in Montréal dran! Die Stadt ist bunt, laut, offen und extrem vielseitig. Wenn nicht gerade eins der unzähligen Events stattfindet, futtert ihr euch einfach durch die legendäre Gastro-Szene. Im Musée des Beaux-Arts gibt es immer etwas Neues zu entdecken und für den besten Blick über die Skyline spaziert ihr hoch bis zur grünen Oase, dem Parc du Mont-Royal.
Fazit: Warum ihr die Explorer's Route durch Québec mit dem Wohnmobil fahren müsst
Québec ist für eine Wohnmobil-Tour durch Ostkanada der absolute Jackpot - und zwar das ganze Jahr über! Und durch das krasse Angebot an lokalen Guides könnt ihr von Rafting über Ziplining bis hin zu Kajaktouren wirklich alles mitnehmen, was das Outdoor-Herz begehrt.
Das Wohnmobil ist hier einfach der Gamechanger. Die Nationalparks sind gespickt mit genialen Campingplätzen, die alles bieten, was ihr braucht, ohne dass ihr dicht an dicht mit anderen Campern steht.
Last, but not least: Die Distanzen sind überschaubar, sodass ihr die zwei Wochen nicht nur hinterm Steuer verbringt, sondern wirklich draußen in der Natur seid – bevor ihr abends gemütlich vorm Camper abhängt. Warum also nicht einfach mal machen?
Auf einen Blick: Zusammenfassung der drei besuchten Regionen
| Region | Highlights & Sehenswürdigkeiten | Besondere Aktivitäten |
| Laurentinische Berge | Treetop Walk, Mont Kaikop, Mont-Tremblant-Nationalpark | Wandern (Viewpoint La Roche), Ziplining, Rafting, Kajak und SUP fahren, Helikopterflüge, Quad fahren |
| Abitibi-Témiscamingue | Refuge Pageau, Aiguebelle-Nationalpark, Kekeko Hills, Val d'or mit Bergbau und Museen | Tierbeobachtung, Wandern über die 22 Meter hohe Hängebrücke und zu Aussichtspunkten |
| Outaouais | Route 148, Chutes Coulonge, Pont Félix-Gabriel-Marchand und Wakefield Covered Bridge, Gatineau Park | Klettern auf der Via Ferrata, Ziplining, Kajak und SUP, Treetop Courses, Wanderrouten und E-Bike-Verleih |

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