Carretera Austral und Patagonien – alles zur legendärsten Route der Welt

Carretera Austral und Patagonien – alles zur legendärsten Route der Welt

Aktualisiert am: 20.03.2026

Lesedauer: 11 Minuten

Grüne Urwälder und karge Steppen, hängende Gletscher und schneebedeckte Vulkane, Fjorde und Wildflüsse: Ein Roadtrip über die Carretera Austral und durch das südliche Patagonien vereint all das auf einer einzigen Route. Die Region gilt unter Outdoor-Fans als legendär – und das zu Recht. Hinter jeder zweiten Kurve wartet ein Highlight: ein Wasserfall, ein Bergsee, ein Lupinenmeer. In diesem Guide zeigen wir euch, wie ihr euch auf dieses Abenteuer am besten vorbereitet.

First things first: Tipps für eure Patagonien-Reise

  • Flugtickets kosten selten unter 1000 Euro, also kümmert euch rechtzeitig darum. Die meisten Flüge gehen in die Hauptstadt Santiago de Chile, wo es auch Stationen für Mietwohnmobile gibt.

  • Dasselbe gilt für den Mietcamper: Plant die Buchung am besten sechs Monate im Voraus und nutzt unseren Preisvergleich, um den passenden Camper zu finden.

  • Ein Allrad- oder Truck-Camper ist perfekt für eine Reise über die Carretera Austral. Der Unterschied: Im Truck Camper habt ihr etwas mehr Komfort als im Allrad-Camper mit Dachzelt. Außerdem ist ein Zelt zur Regensaison und bei Sturm eher ungünstig - wir empfehlen klar einen Truck Camper.

  • Euer Reisepass muss bei der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein. Für einen Aufenthalt in Chile bis zu 90 Tagen erhaltet ihr einen Einreisebeleg. Nicht verlieren! Ihr müsst ihn bei der Einreise wieder vorzeigen.

  • Kreditkarten werden weitgehend akzeptiert, Geldautomaten gibt es aber nur wenige. Also: Habt immer etwas Bargeld dabei!

  • Eine (e)Sim-Karte gehört auf eure Packliste, denn oft habt ihr in Patagonien gar kein oder nur schwaches WLAN.

Auf einen Blick: Infos zur Patagonien-Route

Wohnmobil fährt durch Chile auf schneebedeckte Berge zu

Route

Stationen: Puerto Montt - Chaitén - Futaleufú - Puyuhuapi - Coyhaigue - Cerro Castillo - Puerto Río Tranquilo - Perito Moreno - El Chaltén - El Calafete - Puerto Natales - Punta Arenas

Hinkommen nach Puerto Montt:

Wenn ihr euch die zehn bis elf Stunden Fahrt von Santiago bis hierher sparen möchtet, könnt ihr alternativ einen Inlandflug nehmen und direkt in Puerto Montt starten - schon ab 39 Euro pro Person möglich. In Puerto Montt an der Mietstation könnt ihr dann euren Mietcamper abholen und direkt auf die Careterra Austral starten.

Wie viel Zeit brauche ich für die Carretera Austral und Patagonien?

Wenn ihr diese Route komplett bis nach Punta Arenas fahren möchtet, nehmt euch mindestens fünf Wochen Zeit. Drei Gründe:

  • Straßenbeschaffenheit: Auf Schotterpisten kommt ihr mit 30 bis 50 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit nicht so schnell voran. Aber gerade diese Abschnitte sind landschaftlich unglaublich - und auf der Carretera Austral gilt sowieso das Motto: Der Weg ist das Ziel.

  • Grenzübergänge und Fährfahrten: Wenn ihr bis nach Puntas Arenas fahren möchtet, dann müsst ihr durch Argentinien durch. Grenzübergänge kosten Zeit, genauso wie die Fährfahrten in Chile, die auch mal einen ganzen Tag dauern können.

  • Das Wetter: Regen, Schnee und Sturm sind in Patagonien unberechenbar sein und auch mal eure Pläne durchkreuzen. Mehr als 5000 Meter Niederschlag fällt jährlich über den Küstenurwäldern - zum Vergleich: Hamburg kommt auf 750. Mit wetterfester Kleidung, guten Wanderschuhen und dem Zwiebelprinzip seid ihr aber gut ausgerüstet.

Die Route: alle Sehenswürdigkeiten in Patagonien

1. Puerto Montt: Der offizielle Start der Carretera Austral

Blick von Puerto Montt auf schneebedeckte Berge in Chile

In der Hafenstadt Puerto Montt beginnt offiziell die Carretera Austral. Hier könnt ihr euch wunderbar mit Lebensmitteln für die Weiterfahrt eindecken. Hebt optimalerweise nochmal Bargeld ab, denn Geldautomaten auf der Route sind Mangelware. Im Touristenbüro bekommt ihr Infos zu Fähren, Tankstellen und Sehenswürdigkeiten in Patagonien. Nehmt euch eine kostenlose Karte zur Navigation mit, falls ihr mal kein Netz habt.

2. Puerto Montt - Chaitén

Es geht los! Startet möglichst früh, denn heute liegen drei Fährverbindungen vor euch - und diese Fahrten füllen locker den ganzen Tag. Wenn ihr die erste Fähre erreicht, einfach mitschwimmen: Die Verbindungen sind zeitlich aufeinander abgestimmt. Ihr verbringt heute viel Zeit auf Schiffen, aber genießt es. Die Fjordlandschaften sind wunderschön: Man fühlt sich fast ein bisschen wie in Norwegen.

3. Pumalín-Nationalpark

Gletscher und Berge im Pumalin-Nationalpark in Chile

Der Pumalín-Nationalpark liegt zwischen Chaitén und Hornopiren und gehört zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in ganz Patagonien.

Eine Wanderung zum Chaitén-Vulkan sollte unbedingt auf eurem Plan stehen: Nach nur 4,5 Kilometern blickt ihr über den Kraterrand. Ihr müsst für diesen Blick stolze 600 Höhenmeter zurücklegen - aber ihr packt das! Und es lohnt sich: Unten im Tal leuchten in Türkis die Verästlungen des Río Rayas, der in der Ferne in den Golf von Corcovado mündet. Oben am Kraterrand ist es ganz still, ein kühler Wind weht Nebel aus dem Schlund. Das ist einer dieser Momente, die man nicht mehr vergisst.

Neben dem Vulkan gibt es noch viel mehr zu entdecken, also nehmt euch Zeit für die gut ausgeschilderten Wanderwege. Die Natur hier ist der Wahnsinn: Meterhoher Bambus überragt eure Köpfe, Riesenrhabarber wuchert am Wegesrand, dicke Baumwurzeln liegen wie Spinnennetze über dem Boden. Überall wuchern Farne, manche so groß wie Bäume, andere sehen aus wie Muscheln auf Stielen oder winzige Flaschenbürsten. Smaragdgrüne Wasserfälle rauschen in die Tiefe und alles fühlt sich hier einfach purer und wilder an.

Fun Fact: Die Idee zu diesem gigantischen Naturschutzprojekt hatten übrigens Douglas und Kris Tompkis, einst Chefs von North Face und Patagonia. Nach ihrem Rückzug aus dem Business kauften die beiden Land in Patagonien, um es in Naturreservate zu verwandeln und das einheimische Wildlife zu bewahren. 2018 vermachten sie alles dem chilenischen Stadt - die größte Schenkung, die ein Land in Südamerika je von Privatleuten erhalten hat.

Im Nationalpark gibt es viele gut gepflegte Wanderwege und Campingplätze. Alle Infos dazu findet ihr übersichtlich auf der Parkseite.

4. Futaleufú und Yelcho Gletscher

Raften in Patagonien

Lago Yelcho mit seinen grünen Weiden und schneebedeckten Granitbergen könnte auch in den Alpen liegen. Startet früh, um die Wanderung zum Yelcho-Gletscher in Angriff zu nehmen. Der Startpunkt liegt 17 Kilometer südlich von Chaitén; die Wanderung ist drei bis vier Stunden lang. (Einstieg: zwei Kilometer hinter Puerto Cárdenas, direkt hinter der Brücke auf der linken Seite, von Norden kommend.)

Am frühen Morgen geht es weiter: Ab Villa Santa Lucia wird die Straße wieder deutlich holpriger - mit eurem Allrad-Camper ist das kein Problem.

Ihr wolltet schon immer mal Raften? Der Futaleufú ist der perfekte Ort dafür: Der Fluss gilt weltweit als eines der besten White-Water-Rafting-Gebiete Südamerikas. Tages- oder Mehrtagestouren könnt ihr direkt vor Ort anfragen.

5. Puerto Puyuhuapi

Hängende Gletscher in Patagonien zwischen Bergen

Die Fahrt nach Puyuhuapi hat es in sich, denn sie ist knapp fünf Stunden lang. Legt auf dem Weg am besten einen Tankstopp in La Junta ein.

Das kleine Dorf Puerto Puyuhuapi in der Region Aysén erinnert mit seinen Schindelhäusern fast ein bisschen an ein deutsches Dorf. Das ist kein Zufall: Tatsächlich gründeten Deutsche den Ort im Jahr 1935. Heute ist das Dorf mit unter tausend Einwohner*innen Ausgangspunkt für Touren in den Queulat-Nationalpark.

Den Abend könnt ihr wunderbar bei einem Spaziergang entlang des Fjords ausklingen lassen und vom Aussichtspunkt den Sonnenuntergang genießen.

Am nächsten Morgen geht es in den Queulat-Nationalpark. Wahrzeichen ist der hängende Gletscher Ventisquero Colgante, der auf der Kante einer Granitwand klebt. Den besten Blick auf diese Sehenswürdigkeit Patagoniens habt ihr von dem Aussichtspunkt direkt gegenüber in tausend Metern Höhe. Schmelzwasser schießt in Wasserfällen in die Tiefe, die Farbe der Lagune wechselt zwischen Gelb und einem milchigen Grün. Ab und zu stürzt hier Eis ins Wasser. Am besten startet ihr eure Wanderung schon früh morgens, bevor die ersten Tagestouristen ankommen.

6. Coyhaique und Cerro Castillo

Rucksack vor einem blauen Bergsee in Patagonien

Die fünfstündige Fahrt nach Coyhaique ist für uns der schönste Streckenabschnitt auf der Carretera Austral: Der grüne patagonische Regenwald geht langsam in eine schroffere Bergwelt über. Unser Tipp: Musik anmachen und einfach die Landschaft genießen.

Schon bei der Anfahrt ist Coyhaique von der Anhöhe aus zu sehen. In dem Ort könnt ihr gut eure Vorräte und den Tank auffüllen, Outdoor-Equipment besorgen und endlich mal wieder Geld am Automaten abheben.

Außerdem befindet sich in dem Ort eines der schönsten und sympathischsten Restaurants Patagoniens. Der Chef von Gastronomía Patagonia ist nebenbei Maler; seine Vorliebe für bunte Farben schlägt sich auch in den Gerichten nieder. Probiert euch durch die verrückten Kombinationen aus regionalen Pilzen, frischen Meeresfrüchten und Fleisch.

Weiter geht es zum Mittelpunkt der Carretera Austral und einem echten Highlight: Der Trek zum Cerro Castillo ist so schön, dass er mittlerweile als Geheimtipp gilt und sogar mit der Wanderung zum Torres del Paine verglichen wird. Der Einstieg befindet sich 1,5 Stunden weiter südlich.

Bäume

Camping-Tipp: Patagonia Rustika (gefunden über die App iOverlander): Liegt am Ende einer Schotterstraße, die zum Rangerposten für die Tageswanderung zum Cerro Castillo führt. (Koordinaten: S 46° 6' 48.96" W 72° 9' 29.16, -46.1136, -72.1581)

7. Puerto Río Tranquilo

Marmorhöhlen in Patagonien

Jenseits des Cerro-Castillo-Nationalparks enden die letzten Kilometer Asphalt - jetzt beginnt der wirklich wilde Teil der Carretera Austral. Das letzte Stück ist traumhaft: Ihr fahrt entlang des azurblauen Lago General Central.

Euer nächstes Ziel: Puerto Río Tranquilo, eine kleine Ortschaft direkt am See, den Chile sich mit Argentinien teilt. Und ja, im kleinen Hafen geht es wirklich ruhig zu. Der Ort ist die Basis für Bootstouren zu den berühmten Marmorkapellen und für Exkursionen am Rande des nördlichen Eisfeldes.

Anbieter, die wir euch guten Gewissens empfehlen können:

  • Aoni Expeditions: Elektrobootstouren zu den Capillas de Mármol. Die Marmorkapellen wurden durch die Wellen des Sees geformt und gehören ohne Frage zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in ganz Patagonien.

  • Valle Leones: Organisierte Touren zu den Eishöhlen und zum zwanzig Kilometer langen Exploradores-Gletscher. Eine gute Kondition ist nötig: Es geht zuerst durch den Urwald aufwärts, dann mit Gamaschen und Steigeisen weiter hinauf. Überall gurgelt Wasser aus Spalten und Schächten, 50 Meter tiefe Eisgrotten und gefrorene Torbögen bilden eine wunderschöne, fragile Kulisse. Nirgendwo wird der Klimawandel so greifbar wie hier.

  • Baker Patagonia Adventure: Raften, Paddeln und Floaten auf dem Río Baker. Es werden Touren mit einer Länge von vier Stunden bis zu mehreren Tagen angeboten. Achtung, es wird nass: In drei Schluchten setzt der Río Baker Maßstäbe in Sachen Wasserwucht. Er ist der größte Fluss in Chiles.

  • Destino Patagonia: Ganztägige Bootstour zum San-Rafael-Gletscher im gleichnamigen Nationalpark mit Verpflegung. Vom Boot aus könnt ihr dabei zusehen, wie Eiswände aus sechzig Metern Höhe ins Wasser donnern. Der San-Rafael-Gletscher ist der weltweit am Äquator am nächsten liegende Gletscher, der das Meer erreicht.

Durch Argentinien bis nach Punta Arenas

Um den tiefsten Süden Patagoniens zu erreichen, führt kein Weg an Argentinien vorbei. Das ist aber kein Problem, denn die meisten Vermieter erlauben Grenzfahrten durch das Nachbarland. Auf den rund 1300 Kilometern - etwa 18 Stunden reine Fahrt - gibt es einiges zu entdecken.

 Straße bei El Chalten mit Blick auf die Berge in Argentinien

Unsere drei Highlights auf der Strecke durch Argentinien:

  • Glaciar Perito Moreno: Dieser Gletscher ist einer der dynamischsten der Welt - er bewegt sich bis zu zwei Meter pro Tag. Das sorgt für eine unglaubliche Spannung im Eis, die sich entlädt, wenn haushohe Eisberge kalben und mit ohrenbetäubendem Lärm in den Lago Argentino krachen. Dank eigens angelegter Plattformen könnt ihr euch alles aus nächster Nähe ansehen.

  • Fitz Roy: Mit seiner rauen Wildnis und den spitzen Gipfeln ist das Gebiet um den Fitz Roy das argentinische Trekking-Ziel schlechthin. Die Wanderwege sind überraschend gut zugänglich und die besten Ausblicke liegen nicht einmal eine Tageswanderung von der Stadt entfernt.

  • Cerro Torre: Diese Wanderung ist zwar lang, aber nicht so anstrengend wie zum Fitz Roy. Der Blick auf die hohen Felsnadeln und die Route durch das Gletschergebiet sind unglaublich schön.

Zurück in Patagonien: Wandern im Torres del Paine

Wandern im Torres del Paine Nationalpark in Chile

Kaum zu glauben, aber wir sind zurück in Chile! Puerto Natales ist der perfekte Ort zum Einkaufen, Tanken und Vorbereiten auf Wanderungen im legendären Nationalpark Torres del Paine. Für viele ist er der schönste Ort in ganz Patagonien: Gletscher, Wälder, Gebirgsformationen, Lagunen und Flusslandschaften - alles auf einmal.

Die zwei beliebtesten Wanderrouten sind anspruchsvoll. Neben einer guten Kondition und Trittsicherheit ist es wichtig, die Übernachtungen vorher zu buchen (Zelt-Camping, kein Übernachten mit dem Camper möglich).

  • Die W-Wanderung (80 Kilometer): besonders beliebt, verbindet die drei Haupttäler: Ascencio-Tal, Valle des Francés und Grey-Gletscher

  • Die Q-Wanderung (130 Kilometer): umrundet das gesamte Paine-Massiv und ist noch anspruchsvoller als der W-Trek, weil er zusätzlich über den abgelegenen John Gardner Pass führt.

Ihr wollt nicht tagelang unterwegs sein? Im Nationalpark sind auch Tageswanderungen möglich, zum Beispiel zum Mirador Las Torres (910 Höhenmeter, acht bis zehn Stunden) oder die etwas leichtere Wanderung zum Mirador Cuernos am Lake Pehoé (ca. acht Kilometer).

Camper-Rückgabe in Punta Arenas

Von Torres del Paine sind es noch etwa drei Stunden bis nach Punta Arenas. Und nach den letzten 250 Kilometern ist es so weit: Ihr erreicht den Endpunkt eurer Reise. Was für eine Fahrt, was für ein Abenteuer! Von Puta Arenas aus nehmt ihr am besten einen Flieger zurück nach Santiago, von wo euer Heimflug startet.

Fazit: Patagoniens Sehenswürdigkeiten mit dem Camper

Allrad-Wohnmobil in Patagonien

Diese Reise hat es in sich: lange Fahrten, anstrengende Wanderungen, wildes Wetter. Allerdings gibt es auch kaum eine vergleichbare Route, die so ursprünglich, abenteuerlich und faszinierend ist. Für alle echten Outdoor-Fans ist diese Camping-Reise ein Abenteuer, das unbedingt auf der Bucket List stehen sollte.

Tipp: Wie ihr euren Roadtrip in Chile am besten plant, erklären wir euch ausführlich im verlinkten Artikel.
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Welcher Mietcamper am besten zu eurer Reise passt, findet ihr direkt im Preisvergleich - von Allrad-Campern bis zum Truck Camper mit Vollausstattung.

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