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Wohnmobil oder Wohnwagen? Wir zeigen euch die Vor- und Nachteile.

von Julia
15 Kommentare
Wohnmobile und Wohnwagen am See

Letztes Update: 04.08.2021

Wohnmobil oder Wohnwagen? Diese Frage hat sich bestimmt schon einmal jeder gestellt, der über einen Camping-Urlaub nachgedacht hat. Wir zeigen euch, wie sich die beiden mobilen Heime voneinander unterscheiden und welche Vor- und Nachteile es jeweils gibt. Außerdem verraten wir euch, warum das Wohnmobil unser heimlicher Favorit ist. Seid gespannt! 

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1. Der Hauptunterschied zwischen Wohnmobil und Wohnwagen

In Wesentlichen unterscheiden sich Wohnmobile von Wohnwagen durch den eigenen Antrieb. Ein Wohnwagen ist eine Kombination aus Pkw und Anhänger und muss durch eine spezielle Kupplung an ein Zugfahrzeug angeschlossen werden. Bei Campern und Wohnmobilen dagegen handelt es sich um eigenständige Fahrzeuge, die in den meisten Fällen denselben Regeln wie einem Auto unterliegen.

2. Ausstattung und technische Details

Camping für Senioren: Camper-Pärchen entspannen gemeinsam vor dem Wohnwagen.

In Wohnwagen ist Platz für viele Camping-Fans © Rawpixel.com – stock.adobe.com

Die Inneneinrichtung von Wohnmobilen ist darauf ausgerichtet, permanent mobil zu sein. So sind Frischwasser- und Abwassertanks fest in das Fahrzeug integriert. Die Stromversorgung ist ebenfalls ohne eine externe Stromquelle gewährleistet, da die Haushaltstechnik an den Akku des Wohnmobils angeschlossen ist, der 12V Gleichstrom liefert. Wechselrichter, die eine Stromspannung von 230V erlauben sind in einigen Wohnmobilen bereits eingebaut, in anderen können sie nachgerüstet werden. Ein wichtiger Aspekt beim Wohnmobil mieten: In Ländern mit teils unwegsamem Terrain wie z.B. Australien oder Namibia, sind Wohnmobile deutlich praktischer, da sie oft mit einem Allradantrieb ausgestattet sind.

Und der Wohnwagen? Ist kein Stromanschluss verfügbar, müssen Küchengeräte in einem Wohnwagen durch Campinggas betrieben werden. Das Frischwasser wird im Wohnwagen entweder in Kanistern oder in eingebauten Tanks aufbewahrt. Das Abwasser fließt in einen geschlossenen Tank oder Kanister ab, welcher sich unterhalb des Wohnwagens befindet. In Punkto Platz hat der Wohnwagen einen entscheidenden Vorteil: Da das Fahrerhaus nicht ins Fahrzeug integriert ist, steht euch etwas mehr Stauraum als im Wohnmobil zur Verfügung.

3. Wohnmobil oder Wohnwagen: Womit bin ich flexibler?

Wenn ihr euch im Urlaub auf Stellplatzsuche begebt, werdet ihr schnell merken, dass auf vielen Stell- und Campingplätzen Wohnwagen verboten sind. Denn gerade kleineren Campingplätzen steht oft nicht genug Platz für Fahrzeuge mit Anhängern zur Verfügung. Hier sind Urlauber, die einen Camper oder Wohnmobil fahren, flexibler und somit ganz klar im Vorteil. Dasselbe gilt für kostenlose Stellplätze: Auch hier sind Wohnwagen oft nicht erlaubt. Das Übernachten in einem an ein Kfz gekoppelten Wohnwagen oder in einem Wohnmobil außerhalb von Campingplätzen ist nur zur Wiederherstellung der Tüchtigkeit für etwa 10 Stunden erlaubt.

Wohnwagenfahrer sind dafür flexibler, wenn es um Tagesausflüge geht. Dann könnt ihr den Anhänger ganz einfach abkoppeln und mit dem PKW Städte oder Nationalparks erkunden.

Symbol TippCampingbus und Kastenwagen
In punkto Flexibilität sind kompakte Capervans und Kastenwagen unschlagbar. Denn die wendigen Fahrzeuge sind auf jedem Stellplatz erlaubt und bereiten euch keine allzu großen Schwierigkeiten, wenn ihr doch einmal in ein Stadtzentrum fahren möchtet. Kastenwagen sind in der Regel sogar mit Küche, Dusche und WC ausgestattet.

4. Fahrweise und Tempolimits

Frau fährt mit einem Camper durch Island

Selbst größere Wohnmobile lassen sich mit etwas Übung leicht fahren

Lässt sich ein Wohnmobil oder Wohnwagen leichter fahren? Hier hängt die Antwort natürlich immer auch von den individuellen Erfahrungen und Kenntnissen ab. Grundsätzlich dürfte Fahranfängern oder Camping-Neulingen aber das Fahren eines Wohnmobils leichter fallen. Vor allem kleinere Camper sind wendig und kompakt und erinnern in ihrer Fahrweise an einen Van. Das ist vor allem auf engeren Straßen von Vorteil. Wohnwagen dagegen können auf Bergstraßen, in Kurven oder auch beim Rückwärtsfahren gewöhnungsbedürftig sein und erfordern etwas mehr Übung.

🚐 Lesetipp: Welches Wohnmobil passt zu mir und meinem Urlaub?

Auch in punkto Geschwindigkeit haben Camper und Wohnmobile die Nase vorn, denn für Fahrzeuge bis zu einer Gesamtmasse von 3,5 t gibt es in der Regel keine Geschwindigkeitsbegrenzungen. Wohnwagen dagegen fallen wegen der Anhänger unter eine andere Kategorie und dürfen je nach Land nicht schneller als 70 bis 100 km/h fahren. Abhängig vom Land und dem Gesamtgewicht des Wohnmobils oder des Gespanns kann es aber starke Unterschiede geben, hier solltet ihr euch vor eurem Urlaub also individuell informieren.

5. Welcher Führerschein für Wohnmobil oder Wohnwagen?

Grundsätzlich dürft ihr mit einem Klasse-B-Führerschein jedes Wohnmobil mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 3,5 t fahren – und das reicht für einen Urlaub in der Regel definitiv aus. In Kanada und den USA dürft ihr mit einem Klasse-B-Führerschein sogar größere Wohnmobile fahren. Ihr benötigt erst dann einen anderen Führerschein, wenn euer Wohnmobil die zulässige Gesamtmasse von 3,5 t übersteigt und ihr euren Führerschein nach 1999 gemacht habt.

🚐 Lesetipp: Mehr Infos zum Führerschein fürs Wohnmobil

Etwas schwieriger gestaltet es sich beim Wohnwagen, denn hier treten spezielle Anhänger-Regelungen in Kraft. Mit einem normalen B-Klasse Führerschein dürft ihr die zulässige Gesamtmasse von 3,5 t nicht überschreiten – und anders als beim Wohnmobil ergibt sich die Gesamtmasse aus PKW und Wohnwagen. Beträgt die Gesamtmasse von eurem Fahrzeug samt Anhänger mehr als 3,5 t, benötigt ihr den zusätzlichen Anhängerführerschein der Klasse BE. Mit der Führerschein-Erweiterung B96 habt ihr die Erlaubnis Pkw-Caravan-Kombinationen mit einer Gesamtmasse von bis zu 4,25 t zu fahren.

6. Kosten: Ist ein Wohnmobil oder Wohnwagen teurer?

Wenn es um die Anschaffung geht, sind Wohnwagen in der Regel günstiger als Wohnmobile und schon ab 15.000 Euro zu haben. Auch die Kfz-Steuer ist beim Wohnwagen deutlich geringer als beim Wohnmobil. Wer über einen Kauf nachdenkt, ist in den meisten Fällen mit einem Wohnwagen also besser beraten.

Anders sieht es aus, wenn ihr für den Urlaub einen Wohnwagen oder ein Wohnmobil mieten wollt. Im Urlaub kommt ihr meist günstiger weg, wenn ihr mit dem Camper oder Wohnmobil unterwegs seid. Denn auf vielen kostenlosen oder günstigen Stellplätzen sind Anhänger nicht erlaubt. Dann sind oft teure Campingplätze die einzige Alternative. Außerdem fällt für Autos mit Anhängern in der Regel eine höhere Mautgebühr an, da sie nicht in die Pkw-Kategorie eingeordnet werden können.

🚐 Lesetipp: Was kostet ein Urlaub mit dem Miet-Wohnmobil?

7. Fazit: Wir sind Team Wohnmobil!

Wintercamping mit dem Wohnmobil mit Blick auf einen See

Unser Favorit für Reisen: das Wohnmobil © Apollo

Wollt ihr eine Rundreise machen und häufiger euren Standort wechseln, empfehlen wir euch ein Wohnmobil zu mieten. Es ist wesentlich unkomplizierter in der Handhabung und beim Parken, ihr seid schneller unterwegs und ihr könnt spontan die Anker lichten und weiterreisen. Ein Wohnwagen kann zwar für Ausflüge auf dem Campingplatz stehen bleiben, darf auf vielen schönen und günstigen Stellplätzen gar nicht erst geparkt werden. Und das Platzproblem? Unserer Meinung nach sind teilintegrierte Wohnmobile und Alkoven mittlerweile so klug konstruiert, das sie auch mehreren Personen genügend Stauraum bieten.

Immer noch unentschlossen? Hier seht ihr noch einmal alle Vor- und Nachteile auf einen Blick:

Wohnmobil Wohnwagen
✅ fast auf allen Campingplätzen erlaubt
✅ leichter zu fahren
✅ Geschwindigkeitsbegrenzung meist wie bei Autos
✅ Mautkosten meist wie bei Autos
✅ Planungssicherheit durch Reservierung
✅ günstiger in der Anschaffung
✅ mehr Stauraum für große Familien
✅ PKW praktisch für Ausflüge
❌ teurer in der Anschaffung
❌ weniger Platz durch Fahrerhaus
❌ können sperrig in Städten sein
❌ schwerer zu fahren
❌ teurere Mautkosten
❌ dürfen nicht so schnell fahren wie Womos
❌ auf vielen Campingplätzen nicht erlaubt

Titelbildquelle: #42669967 | Urheber: © Stefan Körber – stock.adobe.com

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Klaus Müller 16. August 2021 - 12:11

Hallo, danke für den Vergleich. Ich wundere mich über den Negativ-Punkt bei Wohnwagen: „auf vielen Campingplätzen nicht erlaubt“.
Welche der vielen Campingplätze erlauben denn keine Wohnwagen? Zumindest in Europa halte ich das für ein Gerücht.
Sollte wohl eher Stellplätze heißen, oder?

Viele Grüße

Antwort
Ela 17. August 2021 - 9:54

Hallo Klaus,

gerade bei besonders kleinen Campingplätzen kann es vorkommen, dass nicht genügend Platz für ein Fahrzeug mit Anhänger zur Verfügung steht. Du hast aber natürlich Recht: Auf Stellplätzen kommt ein Verbot für Wohnwagen sehr viel häufiger vor als bei Campingplätzen.

Viele Grüße
Ela von CamperDays

Antwort
Frank 13. Dezember 2020 - 23:22

Wohnwagen bedeutet mehr Freiheit in den täglichen Entscheidungen auf der Reise. Die Technik/Zubehör, der Wohnwagen, hat sich in den letzten Jahren verbessert. Antischlingerkupplung, Mover, elektrische Hub stützen, Abwassertank. Dank Lifepo4 vom Gewicht her alles möglich.
Nur Duschen kann man im Wohnwagen unterwegs kaum, weil die Zuladung nicht ausreicht. Parken vor dem Schwimmbad, geht aber Super. Ich dusche nie im Wohnwagen, auch auf dem Campingplatz nicht, weil man danach so viel putzen muss. Ich bin gespannt, wie es mit den Verbrennungsmotoren weiter geht und bin froh, einen liebgewonnenen langlebigen Wohnwagen zu haben.

Antwort
Freddie 25. Januar 2020 - 23:23

Den Kern habt ihr nicht getroffen !
Bei der Wahl geht es in erster Linie um die Live Balance – wer fährt in Urlaub mit wem . Bei >1 Kindern < 10 Jahre macht ein Wohnmobil wenig Sinn .
Eng , Betten stören , kochen Zumutung , Zielort Mietwagen , Reparaturanfällige womo (50. ansonsten
Nervt der auf und Abbau beim womo. Zudem ist der wowa Preis in der Luxusklasse 1/4 eines Womo. Also plant – Kauft euch einen mega Schlitten X5,GLE kosten weniger als ein Golf so um 30000€ und sind TOP. Daran könnt ihr bis 3,5 Tonnen hängen ( wenn ihr kiddies und Hund habt ) und holt euch eine Hobby KMFE 6… oder 560 dann ballert der Mann (meist) und Hund mit Tempomat Tempo 100 nach Barcelona (etc.) und Gattin nebst kiddies fliegen fur 70€ 2 Tage später nach. Mit dem pkw abholen , wowa, Markise stehen und e bike ist aufgeladen .Bin 2019 -17000km womo gefahren und weis von was ich spreche .wenn der Urlaub um ist könnt ihr den wowa fur 250€ vor Ort stehen lassen und fahrt gemütlich nach Hause oder stellt ihn fürs nächste Jahr in Bayern ab ( sind aus HH) dann habt ihr alle Optionen . Und … keine Angst vor dem fahren – ist easy . Die die Angst haben fahren auch mit Panik mit einem Smart in die Stadt . Top wowa kosten Max 30k€ dann seid ihr autark und habt ein Schloss mit Euch.
Beste Grüße

Antwort
Alex 27. Januar 2020 - 11:24

Hallo Freddie,

vielen Dank für den Input und die Erfahrungen!
Jede Meinung hilft anderen Lesern bei der Entscheidungsfindung.

Viele Grüße
Alex von CamperDays

Antwort
Robert Mach 10. Mai 2019 - 8:43

Was gar nicht zur Ansprache kam war die Akzeptanz der Stellplätze zwischen Wohnwagen und Wohnmobil.
Hier sehe ich die größten Unterschiede. Es gibt viele Reservate in denen ist ein Wohnwagen verboten. Manchmal übersehe ich diese Schilder und ganz oft verstehe ich diese auch nicht aber es bleibt immer ein ungutes Gefühl. Wohnmobile hingegen haben da keine Probleme.

Antwort
Julia 10. Mai 2019 - 9:09

Lieber Robert Mach,

leider konnten wir bei unserem Vergleich nicht alle Punkte berücksichtigen, sondern haben uns auf die wichtigsten Infos beschränkt. Es stimmt aber durchaus, dass auf manchen Stellplätzen Wohnwagen nicht erlaubt sind oder die Zugfahrzeuge abgehängt bzw. extra abgestellt werden müssen. Hauptgrund für den Verbot ist, dass viele Stellplätze bestimmte Voraussetzungen (z.B. eine Mindestgröße) erfüllen müssen, um neben kleineren Wohnmobilen große Wohnwagen aufnehmen zu dürfen. Oft ist dies aber nicht der Fall und meist gibt es in der Nähe des Stellplatzes einen Campingplatz, der besser auf die Bedürfnisse von Wohnwagenfahrern abgestimmt ist.

Viele Grüße,
Julia von CamperDays

Antwort
Markus 27. September 2018 - 13:35

Netter Artikel, allerdings sollte man vielleicht noch erwähnen das, wenn der Stellplatz oder Campingplatz mit dem Wohnmobil erreicht ist, es mit der Mobilität erstmal vorbei ist. Weiter sollte man bedenken das viele reizvolle und schöne Teile einer Urlaubsregion mit dem Wohnmobil, bedingt duch die Größe, oft nur erschwert oder überhaupt nicht zu erreichen sind. Um eine zum Wohnwagen vergleichbare Wohnfläche zu bekommen, kommt bei Wohnmobilen schnell eine ordentliche Aussenlänge zusammen. Diese ist oft sehr hinderlich, schon bei alltäglichen Dingen wie z. B. der Fahrt zum Einkauf (Parkplatz). Auch über die oft sehr bescheidene Lage und Qualität von Stellplätzen im Vergleich zu Campingplätzen ließe sich noch einiges schreiben wie über viele andere Punkte ebenfalls. Ich möchte nicht vor der Entscheidung stehen Wohnwagen oder Wohnmobil. Die Tatsache das viele Interessierte am Camping noch nie Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt haben erschwert es zusätzlich die vielen Punkte gegeneinander abzuwägen. Da kann man nur jedem wünschen im Bekanntenkreis oder im Fachhandel jemanden zu finden der einem da mit Rat und Tat zur Seite steht.

Antwort
Alex 1. Oktober 2018 - 10:35

Hallo Markus,

vielen Dank für Ihren Input.
Sie haben Recht: viele Faktoren spiele ein Rolle, wenn es um die Entscheidung zwischen Wohnmobil und Wohnwagen geht. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich vorher ausführlich zu informieren und zu überlegen, worauf man im Urlaub am meisten Wert legt.
Wir haben aber auf jeden Fall schon jede Menge tolle Camping- und Stellplätze mit dem Wohnmobil gefunden 🙂

Viele Grüße
Alex von CamperDays

Antwort
Paul 25. April 2018 - 16:08

Schöner Vergleich habe ich mir gerne durchgelesen.
Ein wesentlicher Punkt fehlt jedoch
-DER PREIS-
ein Wohnmobil ist immer Teurer als ein Wohnwagen. Ob kaufen oder mieten, man zahlt immer fast das Doppelte

Antwort
Deichs 14. Februar 2018 - 1:00

Mit dem Zuggewicht muss ich Christoph zustimmen. Ansonsten ist der Artikel ein übersichtlicher Vergleich.

Antwort
Alex 16. Februar 2018 - 13:54

Hallo Deichs,

vielen Dank.
Das Zuggewicht haben wir angepasst.

Viele Grüße
Alex von CamperDays

Antwort
Alex 31. August 2017 - 10:00

Hallo,

vielen Dank für den Hinweis! Wir haben die Tabelle entsprechend angepasst.

Viele Grüße
Alex

Antwort
Christoph 29. August 2017 - 11:39

Man kann Auto und Wohnwagen auch mit FS Klasse B fahren.
Bis zu einem Zuggesamtgewicht von 3500 kg. 😉

Antwort
TM 20. Juli 2017 - 17:39

Die Angaben zum Führerschein bei Anhängerfahren mit B / B96 / BE sind falsch!
B: Bis 3,5t zul. Gesamtgewicht von PKW+Hänger, wenn das zul. GGewicht des Anhängers nicht das zul. GGewicht des PKWs überschreitet.
B96: 4,25t zul. Gesamtgewicht PKW+Hänger
BE: Bis 3,5t zul. Gesamtgewicht des Anhängers. Das zul. GGewicht des Zugafhrzeugs darf dann nochmal biz 3,5t betragen. Wären also bei BE max. 7t bei „optimaler“ Verteilung von 3,5t +3,5t

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