Diese Island-Rundreise mit dem Camper ist perfekt für 14 Tage

von Julia
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Island-Rundreise mit dem Camper

Brodelnde Tümpel, riesige Fjorde, aktive Vulkane und gewaltige Gletscher – kaum ein Land ist so kontrastreich wie die Insel aus Feuer und Eis. Von den majestätischen Westfjorden bis ins wilde Hochland steht Island für Unberührtheit, Freiheit und Abenteuer. Wer die wilde Schönheit des Landes hautnah erleben möchte, macht das am besten auf einer Island-Rundreise mit dem Camper. Wir haben die beste Route für Island mit dem Wohnmobil zusammengestellt – inklusive Campingplatz-Tipps zur Planung.

Island-Rundreise mit dem Camper: Karte und Infos

Gestastofa Snæfellsness, 311, Snæfellsnesvegur, Eyja- og Miklaholtshreppur, Vesturland, 342, Island

Dynjandi, Ísafjarðarbær, Vestfirðir, Island

Hólar, Skagafjörður, Norðurland vestra, Island Varmahlíð, Skagafjörður, Norðurland vestra, 560, Island Húsavík, Norðurþing, Norðurland eystra, 640, Island Egilsstaðir, Múlaþing, Austurland, 700, Island Djúpivogur, Múlaþing, Austurland, 765, Island Höfn, Sveitarfélagið Hornafjörður, Suðurland, 780, Island Gletscher-Lagune, Sveitarfélagið Hornafjörður, Suðurland, Island Skaftafell, Sveitarfélagið Hornafjörður, Suðurland, Island Vík, Mýrdalshreppur, Suðurland, 870, Island Skógafoss, Rangárþing eystra, Suðurland, Island Selfoss, Sveitarfélagið Árborg, Suðurland, 800, Island Keflavík, Reykjanesbær, Suðurnes, 230, Island

Akureyri, Norðurland eystra, Islandia


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Strecke: 2000 Kilometer
Reine Fahrzeit: ca. 40 Stunden
Empfohlene Reisedauer: 14 Tage
Beste Reisezeit: Von Juni bis August ist das Wetter beständig, aber es sind auch mehr Menschen auf der Insel unterwegs. Wir waren deswegen im Mai unterwegs und hatten bereits 20-Grad-Tage. Allerdings wird es nachts noch ziemlich kalt und im Norden des Landes lag sogar Schnee. Also unbedingt warme Kleidung einpacken! Wenn ihr in der Nebensaison reist, haben außerdem nicht alle Campingplätze geöffnet und ihr sucht eventuell mal etwas länger nach einer Unterkunft.

1. Keflavík: Hier startet die Island-Rundreise mit dem Camper

Kevlavíks Flughafen in Island mit Bergen im Hintergrund

In Kevlavík geht die Island-Rundreise los © Studio Dagdagaz - stock.adobe.com


Egal in welchen Flieger ihr in Deutschland steigt, ihr kommt auf jeden Fall am Flughafen Kevlavík im Südwesten des Landes an. Direkt in der Nähe des Flughafens gibt es gleich mehrere Abholstationen von verschiedenen Vermietern. Wie ihr den besten Camper für eure Island-Rundreise findet? Am besten schaut ihr euch auf einem Preisvergleich etwa vier bis sechs Monate vorher die verschiedenen Vermieter an und filtert nach euren Vorlieben. Ihr könnt Island sowohl mit dem Wohnmobil als auch mit einem kleinen Camper bereisen. Gut zu wissen: Einige Straßen sind nur für Allrad-Fahrzeuge zugänglich, zum Beispiel im Hochland.

Finde deinen Camper in Island

Neben dem Flughafen gibt es in der Nähe von Keflavík noch die berühmte Blaue Lagune. Wenn ihr also nach eurer Anreise erst einmal so richtig entspannen wollt, gibt es kaum einen besseren Ort dafür. Mit knapp 67 Euro ist der Wellness-Spaß allerdings nicht gerade günstig. Aber keine Sorge, auf unserer Island-Rundreise mit dem Camper werden wir noch an der ein oder anderen heißen Quelle vorbeikommen.

2. Reykjavík: die schönste kleine Metrople in Skandinavien

Regenbogenflagge in Reykjavík

Reykjavík ist dynamisch, modern und offen © Roland - stock.adobe.com


Ob ihr der Hauptstadt des Landes zu Beginn oder am Ende einen Besuch abstattet, könnt ihr natürlich selbst entscheiden. Mit 120.000 Einwohnerinnen und Einwohnern ist Reykjavík die größte Stadt in Island. Die kleine Metropole des Nordens ist modern, dynamisch und unglaublich sympathisch.

Wohin zuerst?
Das touristische Zentrum ist der alte Teil zwischen dem Stadtsee Tjörnin und dem Hafen. Von hier aus könnt ihr euch durch die Innenstadt mit den bunten Häusern treiben lassen:

  • Austurvöllur: Der beliebteste Platz der Stadt mit Islands ältester Kirche und dem Parlamentsgebäude.
  • Hafenhaus: Die Werke des Künstlers Erró werden in dem ehemaligen Lagerhaus ausgestellt.
  • Hallgrímskirkja: Reykaviks stilistisch interessantes Wahrzeichen mit dem 76 Meter hohen Turm. Von dort habt ihr eine schöne Aussicht.
  • Perlan: Eine futuristische Glaskuppel auf sechs Heißwssertanks und beliebter Aussichtspunkt.
  • Harpa: Das mehrgeschossige Konzerthaus am Hafen mit der Glasfassade hat schon viele Architekrurpreise gewonnen.

Neben diesen klassischen Sehenswürdigkeiten gibt es in Reykjavík noch viel mehr zu erleben. Erfahrt im Icelandic Punk Museum alles über die isländische Punkrockszene, lasst euch fangfrischen Fisch im Kaffivagninn schmecken (hier gehen sogar die Seefahrer hin!) und hängt abends zu entspannter Musik mit den Einheimischen im Slippbarinn ab.

Camping-Tipp
Auf dem Reykjavík Campsite steht ihr nur zwei Kilometer vom Zentrum entfernt und seid in 20 Minuten zu Fuß dort. Es gibt allerdings auch eine Buslinie, die vor dem Platz hält. Im Gegensatz zu den Zelten steht ihr hier nicht mitten im Grünen, sondern auf Asphalt. Die Lage ist allerdings ruhig, unschlagbar zentral und direkt nebenan befindet sich ein Schwimmbad und der Botanische Garten.

3. Zu den Wasserfällen und Geysiren am Golden Circle

Wohnmobile in Island am Skógafoss

Wohnmobile in Island am Skógafoss © neurobite - stock.adobe.com


Jetzt geht die Island-Rundreise mit dem Camper erst richtig los: Über Gríndavik führt eine Piste die Küste entlang bis zur Straße Nummer 38, die nach Hveragerði führt. Schon auf der Fahrt dorthin, rauschen an eurem Fenster die ganz besonderen Landschaften Islands vorbei: Die dunkle Kraterlandschaft mit dem grünen Mosflechten versetzt uns direkt in eine ganz besondere Stimmung. Ob hier die Elfen leben, von denen immer alle erzählen?

Selfoss ist ein typisches isländisches Örtchen und ideal als Ausgangspunkt für Abstecher in die Umgebung:

  • Unbedingt auf eurer Liste stehen sollte das Thermalgebiet mit dem Geysir Strokkur, der regelmäßig seine Fontäne in den Himmel schießt. Nur 100 Meter entfernt schlummert der Große Geysir in einem großen Becken. Außer diesen beiden Springquellen gibt es noch viele kleine Quellen zu bewundern, die wegen der Mineralien in Blau- und Rottönen schimmern. Besonders schön ist der Blick auf das Gebiet vom Laugarfell aus.
  • Nur 7 Kilometer vom Geysir entfernt, findet ihr im Thingvellir-Nationalpark mit dem Gullfoss einen der schönsten Wasserfälle in Island. Der Gletscherfluss Hvíta stürzt in zwei Kaskaden 31 Meter tief in die Schlucht. Außerdem ist der Thingvellir-Nationalpark ein geschichtsträchtiger Ort: Hier wurde 1944 die Republik Island gegründet. Unser Insider-Tipp: In der Spalte Silfra könnt ihr zwischen der amerikanischen und europäischen Kontinentalplatte auf Tauchkurs gehen.
  • Der Skógafoss stürzt 32 Kilometer westlich von Vík 60 Meter in die Tiefe. Es heißt, dass bei Sonnenschein das Gold in der Kiste schimmere, die der erste Siedler Skógars hinter dem Wasserfall versteckt habe. Als ein Junge sich die Kiste holen wollte, habe er nur den Griff zu fassen bekommen, der jetzt im Freichlichtmuseum Skógar liegt. Das Museum ist das interessanteste seiner Art in Island und informiert ünter anderem über die Transportgeschichte der Insel.

Nehmt euch für den Golden Circle unbedingt den ganzen Tag Zeit und brecht am besten schon früh auf. Diese Gegend ist nämlich besonders touristisch. Wenn zur Mittagszeit die großen Busse ankommen, seid ihr optimalerweise schon ein paar Stunden unterwegs und habt die schönsten Orte für euch alleine.

Spar-Tipp
Sehr günstig könnt ihr Tomaten und Erdbeeren direkt in den Gewächshäusern einkaufen und so euren Kühlschrank füllen. Entsprechende Hinweisschilder zeigen es an. Ideal dafür ist Flúðir, nicht weit vom Geysir und Sellfoss entfernt. In dem Ort gibt es übrigens auch einen kleinen Campingplatz mit Waschhäusern.

4. Strände, Wälder und Gletscher im Süden

Wohnmobile und Camper im Vatnajökull-Nationalpark in Island

Wildcampen ist im Vatnajökull-Nationalpark verboten © neurobite - stock.adobe.com


Bei Vík unter dem Mýrdallsjökull gibt es den wohl schönsten Strand Islands, der bei jedem Wetter einen Spaziergang wert ist. In den Morgenstunden ist es hier, auf dem schwarzen Vulkansand, besonders ruhig und friedlich. Tausende von Seevögeln leben hier, wie zum Beispiel Küstenseeschwalben oder Eisvögel. Lasst den Blick mal zu den drei Felsspitzen auf dem Meer schweifen. Legenden besagen, dass es sich hierbei um drei versteinerte Trolle handelt.

Ganz in der Nähe befindet sich übrigens der Seljalandsfoss, einer der wohl meistfotografierten Wasserfälle in Island. Das Besondere: Ihr könnt den Wasserfall nicht nur von vorne bestaunen, sondern sogar dahinter her laufen. Achtung, man wird nass!

Ihr fahrt dann weiter über die weite Sanderebene, die je nach Jahreszeit blau oder grün leuchtet, denn hier gibt es zahllose Lupinen. Am Fuß von Islands größten Gletscher, dem Vatnajökull, taucht ihr ein in die Welt von Skaftafell mit ihren Gletscherzungen und Wäldern. Hoffentlich habt ihr eure Waderschuhe eingepackt, denn die grüne Oaste ist wie gemacht für Wanderungen. Danach könnt ihr euch mit dem Boot über den Gletschersee Jökulsárlon zwischen blauschwarzen Eisbergen treiben lassen.

🚐 Lesetipp: Mehr zum Vatnajökull Nationalpark Island

Campen im Nationalpark
    Im Vatnajökull-Nationalpark ist Wildcampen für Camper und Wohnmobile verboten. In den Besucherzentren könnt ihr euch aber über verfügbare Plätze informieren. Gut zu wissen: Viele Campingplätze sind nur für ein paar Monate geöffnet und nicht das ganze Jahr über.

5. Die Ostfjorde: Seevögel und alte Handelshäfen

Schafe an den Ostfjorden in Island

Die Fahrt an den Ostfjorden gehört zu den schönsten Momenten © A. Karnholz - stock.adobe.com


Der kleine Ort Höfn, dessen Name übersetzt einfach nur Hafen bedeutet, liegt malerisch am Fuß des Vatnajökull. Die alten Gebäude am Hafen erzählen noch heute davon, dass Höfn im 19. Jahrhundert mal ein bedeutender Handelsort war. Hier könnt ihr im kleinen Einkaufszentrum eure Vorräte auffüllen und es euch im gemütlichen Kaffi Hornid fangfrischen Fisch schmecken lassen. Wenn ihr Zeit habt, dann schaut noch kurz im kleinen Heimatmuseum im alten Zentrum am Hafen vorbei.

Ab Höfn geht es in die Höhe – und zwar auf der Küstenstraße entlang der Ostfjorde. Kleine hübsche Orte laden zu einem Zwischenstopp ein. In Djúpivogur prägen zum Beispiel noch heute alte Häuser und ein kleiner Yachthafen das Bild des über 400 Jahre alten Handelsplatzes. Noch leute leben die 350 Einwohnerinnen und Einwohner vom Fischfang. Außerdem sind hier im Sommer jede Menge Vogelarten unterwegs; die besten Punkte für Beobachtungen sind ausgeschildert.

Folgt der Straße 96 die Küste entlang, die in ihrem weiteren Verlauf auf die Straße Nr. 92 stößt. Bei einem Abstecher nach Reyðarfjörður könnt ihr eine der größten Industrieanlagen Islands sehen.

Camping-Tipp
Fossardalur Campsite liegt etwas versteckt an den Ostfjorden, aber bietet euch alles, was man erwartet. Gutes WLAN, einen warmen Aufenthaltsraum, Kochmöglichkeiten, sauberen Sanitäranlagen und unglaublich netten Gastgeber. Für uns der beste Campingplatz der Island-Rundreise.

6. Hoch in den Norden: Seen, Vulkane und Wale

Wohnmobile campen am Myvatn-See in Island

Rund um den See gibt es schöne Camping-Möglichkeiten


Egilsstaðir gehört mit rund 2.300 Menschen tatsächlich schon zu de größeren Städten in Island. Von hier aus erreicht ihr das östliche Hochland und kleinere Küstenorte sowie den See Lagarfliót. Außerdem befindet sich ganz in der Nähe der Hallormsstaður, der einzige Wald Islands.

Islands Hochland
Das Hochland in Island ist mit bunten Ryolithbergen, heißen Quellen und Bergseen die usprünglichste Landschaft in Island. Für Reisen in das Hochland braucht ihr einen Allrad-Camper, denn mit den Flüßen und Lavafeldern ist das Fahren eine Herausforderung. Alternativ könnt ihr geführte Touren buchen und den Mietcamper im Tal stehen lassen.

Die Weiterfahrt nach Mývatn führt am Rande des Hochlands entland. Rund um den gleichnamigen See gibt es besonders viel zu sehen: Hier brüten rund 15 Entenarten, begünstig durch das gute Klima und die reiche Nahrung an Mücken, von denen der See auch seinen Namen habt. Für alle, die in Seenähe campen möchten: Die Mücken sind zwar lästig, stechen aber nicht.

Neben dem See gibt es hier noch mehrere Highlights. Ihr solltet also definitiv ein bisschen länger bleiben:

  • Dettifoss: Der kleine Bruder der Niagarafälle ist der größte Wasserfall Islands.
  • Jökulsárgliúfur-Nationalpark: Er umgibt die Schlucht, die sich der Jökulsá á Fjöllum gegraben hat.
  • Dimmuborgir: Lavaformationen mit Lavahöhlen und Tunneln.
  • Hverfjall: Der größte Krater Islands. Achtung, oben ist es windig!
  • Námaskard: Hier brodeln bis zu 100 Grad heiße Schwefeltöpfe um die Wette.
  • Húsavík: In dem Ort gibt es ein Walmuseum und es werden Beobachtungsfahrten angeboten.
Camping-Tipp
Camping Myvatn begeistert nicht nur mit einer schönen Lage direkt am Wasser, sondern auch mit sauberen Sanitäranlagen und einem kleinen Supermarkt für Besorgungen. Von hier aus könnt ihr wunderbar Ausflüge in die Gegend unternehmen.

7. Stadtbummel und Geschichtsstunde

Der malerische Hafen von Akureyri (Island) mit schneebedeckten Bergen im Hintergrund

Der malerische Hafen von Akureyri mit schneebedeckten Bergen im Hintergrund


Nach so vielen beeindruckenden Naturerlebnissen geht es in die Perle des Nordens, nach Akureyri. Dort könnt ihr durch die hübschen Straßen bummeln und ins städische Leben eintauchen, denn tatsächlich handelt es sich mit 17.500 Menschen um die viertgrößte Stadt des Landes. Akureyri ist nicht nur das touristische, sondern auch das kulturelle Zentrum des Nordens. 1975 gründete man hier zum Beispiel ein professionelles Theater, das in einem schönen Holzbau von 1900 untegebracht ist. Außerdem gibt es noch ein Kulturzentrum und die zweite Universität Islands.

Nicht verpassen: 50 Kilometer von Akureyri donnert der Wasserfall Goðafoss in breiten Kaskaden hinab. Seinen Namen erhielt er im Jahr 1.000, als man nach Annahme des alten Christentums alte Götterstatuen ins Wasser warf.

🚐 Lesetipp: Bulli-Abenteuer Island – Interview mit Reisefotograf Peter Gebhard

Nach einer Fahrt durchs Gebirge eröffnet sich bei der kleinen Siedlung Varmahlíð eine hügelige grüne Landschaft, die vor allem landwirtschaftlich geprägt ist. Hier seid ihr nun wirklich in einer Region angekommen, wo sich nicht viele andere Menschen hin verwirren. In Glaumbær liegen alte Grassoden-Höfe aus dem 19. Jahrhundert, die ein bisschen an Hobbingen erinnern. Und in Hóla könnt ihr Islands zweiten Bischhofssitz mit der ältesten Steinkirche im Land besichtigen.

8. Snaefellsjökull und die Westfjorde

Wohnmobil in Island an einem Wasserfall

An den Westfjorden sind die Straßen nicht mehr asphaltiert © Lab_Photo - stock.adobe.com


Wer eine Island-Rundreise mit dem Camper macht, ist meist nur auf der durchgängig asphaltierten Ringstraße unterwegs. Richtig spannend wird es aber erst auf den abgelegenen Westfjorden, wo es teilweise weiter über Schotterstraßen geht. Hier ist die Landschaft rauer und einsamer als in den anderen Landesteilen – aber umso beeindruckender.

Drei Highlights, die diese Gegenden so besonders machen:

  • Dynjandi: Islands schönster Wasserfall liegt küstennah und stürzt in mehreren Kaskaden fächerförmig ins Tal. Direkt darunter liegen fünf weitere Wasserfälle, den besten Blick auf das Naturschauspiel habt ihr von der Küste aus.
  • Látrabjarg: Auf der 14 Kilometer langen Steilküste, die am höchsten Punkt über 440 Meter senkrecht abfällt, liegt der westlichste Punkt Islands. Hier nisten tausende von Seevögeln in den Klippen.
  • Snaefellsjökull: Der 1.446 große Vulkankegel steht im gleichnamigen Nationalpark. Um den mystischen Berg ranken sich zahlreiche Sagen. Faszinierend ist auch die Küste zu Füßen des Vulkans: Ganz im Süden ragen Felstürme aus dem Meer, bei denen es sich vermutlich um alte Vulkanschlote handelt.
Camping-Tipp
    Heydalur Campsite bietet euch kostenlosen Zugang zum Thermanlbad und dem Swimming-Pool. Außerdem ist der Platz top-gepflegt, liegt mitten in der Natur und ist nicht zu teuer.

Unsere Island-Rundreise mit dem Camper führt uns an der Westküste entlang wieder bis zum Anfangspunkt der Reise. Von Borgarnes aus könnt ihr entweder durch den Tunnel fahren oder die landschaftlich schöne Straße Nr. 47 entlang des Hvalfjörður nach Reykjavik nehmen.

Und schon geht sie zuende, unsere Island-Rundreise mit dem Camper. Plant genug Rückgabezeit für das Wohnmobil in Keflavík ein. Und falls ihr euch noch etwas die Zeit vor dem Rückflug vertreiben wollt, haben wir noch einen ganz besonderen Museums-Tipp für euch: Im Rokksafnið Islandic (Icelandic Museum of Rock & Roll) erfahrt ihr alles über den Werdegang der isländischen Bands Björk, Sigur Rós and Of Monsters and Men. Außerdem dokumentiert das kleine Museum liebevoll, welche Weltstars hier schon zu Gast waren.

Finde deinen Camper in Island

Titelbild: #255486998 | Urheber: © Napatsan – stock.adobe.com

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6 Kommentare

Sophie Haertel 23. Februar 2023 - 10:47

Hallo! Vielen Dank für die tolle Reiseroute durch Island. Ich bin jetzt sehr entschlossen das mit meinen beiden Jungs im Sommer zu machen. Was kostet ein Wohnmobil für 2 Wochen im Juli?
Viele Grüße
Sophie

Antwort
Julia 24. Februar 2023 - 12:13

Hallo Sophie,
leider sind Wohnmobile in Island momentan mit Mietpreisen bis zu 400 Euro pro Tag unglaublich teuer. Vielleicht wäre ja ein Mietwagen (rund 100 Euro pro Tag) eine Alternative für euch?

Viele Grüße
Julia von CamperDays

Antwort
Irene glantschnig 22. Januar 2018 - 22:58

2 Personen. ..August ca.zehn Tage

Antwort
Alex 26. Januar 2018 - 15:01

Hallo Frau Glantschnig,

damit wir den passenden Camper für Sie finden können, brauchen wir noch ein paar mehr Informationen. Rufen Sie am besten bei uns an (0800/334334344), dann können wir gemeinsam mit Ihnen das perfekte Wohnmobil für Ihr Australien-Abenteuer heraussuchen. Am Telefon können wir all Ihre Wünsche (Zusatzfahrer, Größe und Ausstattung des Wohnmobils, etc.) berücksichtigen.

Viele Grüße
Alex von CamperDays

Antwort
Edgar Baumgarten 8. April 2017 - 21:07

Hallo, hätte gerne nähere Information und Preis für den Monat Juni 2017

Antwort
Dimi 10. April 2017 - 9:16

Hallo Herr Baumgarten,

wir bräuchten ein paar Eckdaten zu Ihrer Reise – für wie viele Personen soll das Wohnmobil sein? Wie lange soll die Reise dauern und von wann bis wann? Dann können wir Ihnen gerne nähere Auskunft zu den Wohnmobil-Preisen geben.

Gerne können Sie unter https://www.camperdays.de/wohnmobile-island.html selbst einmal schauen, welche Wohnmobile es gibt. Einfach oben in der Suchmaske das gewünschte Datum für die Abholung und Rückgabe eingeben, dann werden Ihnen die Fahrzeuge und deren Preise angezeigt.

Alternativ sind wir sehr gerne auch persönlich für Sie da. Rufen Sie uns doch an – Sie erreichen uns unter 0800 334 334 344 und wir können gerne zusammen schauen, ob wir etwas Passendes finden. Das ist natürlich kostenlos und unverbindlich!

Viele Grüße
Dimi von CamperDays

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