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Mit dem Wohnmobil in Italien: Vorschriften und Tipps

von Julia
14 Kommentare
Traumhafter Wohnmobil-Stellplatz in den italienischen Dolomiten

Viele Camping-Fans wählen für eine ausgiebige Rundreise mit dem Wohnmobil gerne das sonnengeküsste und facettenreiche Italien. Obwohl es in dem stiefelförmigen Land entspannt zugeht, sollte man sich vor der Rundreise mit den Vorschriften für Wohnmobil-Fahrer vertraut machen. Wir haben für euch 10 wichtige Tipps zusammengestellt, damit der Camping-Urlaub ein voller Erfolg wird. 

Inhaltsverzeichnis – Wohnmobil Italien: Vorschriften und Tipps
1. Geschwindigkeitsbegrenzungen
2. Promillegrenzen
3. Maut
4. Licht- und Meldepflicht
5. Pflichtinventar
6. Parken, Wildcampen und Übernachten
7. Vorschriften zu Ladung und Gewicht
8. Tankstellen und Service-Stationen
9. Camping-Tipps
10. Wohnmobil-Tipps

1. Geschwindigkeitsbegrenzungen

Die Geschwindigkeitsbegrenzungen für Wohnmobile in Italien unterscheiden sich nicht wesentlich von denen in Deutschland. Allerdings werdet ihr in Italien auf die sogenannten Superstrada  treffen – das sind Schnellstraßen, auf denen ihr bis zu 110 km/h fahren dürft. Diese sind durch ein blaues Schild gekennzeichnet, die Autobahnen dagegen durch ein grünes Schild. Fahranfänger aufgepasst: In Italien dürfen Führerschein-Neulinge in den ersten drei Jahren auf Schnellstraßen nur 90 km/h und auf Autobahnen nur 100 km/h fahren!

Für alle anderen Fahrer, die mit dem Wohnmobil in Italien unterwegs sind, gelten folgende Vorschriften

Angaben in km/hWohnmobile unter 3,5 tWohnmobile über 3,5 t
innerorts5050
außerorts9080
Schnellstraßen11080
Autobahnen130100

2. Promillegrenzen

Si si, eine Wohnmobil-Tour durch die Toskana gehört zu einer Italien-Rundreise einfach dazu. Bucht nach der Weinprobe allerdings lieber eine Übernachtung auf einem der toskanischen Campingplätze. Die Promillegrenze liegt in Italien nämlich bei 0,5 und wird strengstens kontrolliert: Bei Missachtung drohen stolze 530 Euro Strafe und das Fahrzeug kann außerdem beschlagnahmt werden! 

Die Vorschriften für Fahranfänger, die Ihren Führerschein nicht länger als drei Jahre besitzen, sind in Italien wieder härter: Es gilt eine Promillegrenze von 0,0. 

3. Maut für Wohnmobile in Italien

Wir geben es zu: Mit dem Wohnmobil Italien zu erkunden, kann wegen der mautrechtlichen Vorschriften ein ganz schönes Loch in die Reisekasse fressen. Denn in Italien sind fast alle Autobahnen sowie einige Pässe und Tunnel mautpflichtig. Darüber hinaus wird in Mailand, Palermo und Bologna eine City-Maut erhoben. Die Höhe der Gebühr richtet sich nach der Strecke und der Fahrzeugklasse. In folgende Klassen können Wohnmobilfahrer in Italien eingestuft werden: 

  • Klasse B: zweiachsige/doppelachsige Fahrzeuge über 1,30 m (gemessen an der Vorderachse)
  • Klasse 3,4,5: drei-, vier- oder fünfachsige Fahrzeuge über 1,30 m 

Während zweiachsige Fahrzeuge etwa 7 bis 8 Cent pro Kilometer zahlen, kann es für Wohnmobile mit mehr als drei Achsen teurer werden. Kleines Rechenbeispiel: Von Rom nach Napoli (223,8 km) zahlt ein Fahrzeug aus der Klasse B zum Beispiel 16 Euro während für ein dreiachsiges Wohnmobil 21,75 Euro fällig werden. Hier könnt ihr die Maut für eure Strecke ausrechnen. Eine Vignette gibt es für die Maut in Italien nicht. Bezahlt wird in bar, per Kreditkarte, elektronisch oder mit Prepaidkarte. 

🚐 Lesetipp: Mehr allgemeine Infos zur Maut in Italien

Symbol Info & Fakten Von Deutschland nach Italien: Wohnmobil-Vorschriften in Österreich
Nicht vergessen: Fahrt ihr mit dem Wohnmobil von Deutschland aus über den Brenner nach Italien, dann wird noch der Preis für die Österreich-Vignette sowie die Sondermaut für den Brenner fällig!

4. Licht an – in Italien auch tagsüber!

Wer mit dem Wohnmobil durch Italien fährt, muss folgende gesetzliche Verpflichtung unbedingt beachten: Auf Autobahnen und außerorts muss auch tagsüber mit Tagfahrlicht gefahren werden! Bei Verstoß wird ein Bußgeld von 41 Euro fällig. Das hat auch seinen guten Grund: Vor allem in Tirol kommt es immer wieder zu Wildunfällen – die müssen übrigens umgehend der Polizei gemeldet werden. Wer weiterfährt, begeht Unfallflucht und muss unter Umständen 200 bis 400 Euro Strafe zahlen. 

5. Pflichtinventar 

Zu den gesetzlichen Vorschriften in Italien gehört auch das Mitführen eines bestimmten Pflichtinventars im Fahrzeug – das gilt nicht nur für Autofahrer. Neben einer Warnweste, einem Warndreieck und einem Verbandskasten muss für Kinder unter 12 Jahren oder 150 Zentimetern ein entsprechender Kindersitz zur Sicherung mitgeführt werden. Ab Ende 2019 müssen außerdem alle Kindersitze voraussichtlich mit einem elektronischen Warnsignal ausgestattet sein (noch wurde diese Regelung nicht durchgesetzt).

6. Parken, Wildcampen und Übernachten

Wer sein Wohnmobil in Italien parken möchte, muss folgende Vorschriften beachten:

  • An einem weiß gekennzeichneten Bordstein darf kostenlos geparkt werden.
  • Gebührenpflichtige Parkzonen erkennen Sie an einer blauen Kennzeichnung.
  • Parken auf schwarzgelben Bodenmarkierungen ist in Italien absolut verboten.

Das Wildcampen mit dem Wohnmobil ist in Italien grundsätzlich verboten. Vor allem in touristischen Regionen werden die Vorschriften streng durchgesetzt und bei Missachtung hoch bestraft. Bis zu 500 Euro können fällig werden. Um die Fahrtüchtigkeit wiederherzustellen (auch Biwakieren genannt), darf man für eine Nacht auf entsprechend gekennzeichneten Parkplätzen stehen. 

Wohnmobil auf einem Stellplatz bei Sardegna direkt am Meer

Freistehen erlaubt? In Italien nur auf bestimmten Plätzen. © yesyesterday – stock.adobe.com

7. Vorschriften zu Ladung und Gewicht 

Mit dem Surfbrett oder Fahrrad in Italien unterwegs? Dann solltet ihr unbedingt darauf achten, dass hinausragende Dachlasten und Ladungen mit einer reflektierenden Warntafel gekennzeichnet werden müssen. Denn Vorschriften nach muss das Schild 50 x 50 Zentimeter groß und rot-weiß-rot gestreift sein. Für richtig große Ladungen, die die gesamte Breite vom Wohnmobil abdecken, benötigt ihr zwei Warntafeln, die jeweils an den beiden Enden der Ladung angebracht werden müssen. 

🚐 Lesetipp: So beladet ihr euer Wohnmobil richtig

Ein überladenes Wohnmobil kann mitunter gefährlich sein. Aus dem Grund haben viele Länder Vorschriften zum erlaubten Wohnmobil-Gesamtgewicht erlassen – auch in Italien. Ein Übergewicht von bis zu 5 Prozent wird toleriert, für schwerere Wohnmobile können bis zu 1.000 Euro fällig werden. Übrigens: In den Fahrzeugpapieren findet ihr die Angaben zum Leergewicht des Wohnmobils und der maximalen Auslastung der Achsen. 

8. Tankstellen und Service-Stationen

Italien bietet Wohnmobil-Fans ein gut ausgebautes Tankstellennetz. Es gibt mehrere Tankstellen, die neben Benzin und Diesel auch LPG/Autogas anbieten. Aufgepasst: Laut den Vorschriften darf der Gastank vom Wohnmobil in Italien nicht mit LPG befüllt werden – aus steuerlichen Gründen. Autobahntankstellen sind in Italien durchgehend geöffnet und mit Personal besetzt. Ihr könnt bar, mit Kreditkarte und mit EC-Karte bezahlen. Haltet für die Selbstbedienungsautomaten vorsichtshalber Bargeld bereit!

Im Grunde genommen ist die Gasversorgung in Italien unproblematisch: An speziellen Nachfüllstationen erhaltet ihr Gas, zum Befüllen der Flaschen benötigt ihr in den meisten Fällen einen Adapter. Die landesüblichen Gasflaschen sind in Italien in der Regel nicht so groß wie in Deutschland. 0,5 bis 3 Kilogramm sind die Regel. Eine gute Nachricht für Wohnmobilisten: Viele Tankstellen und Autobahnraststätten in Italien bieten kostenlose Ent- sowie Versorgestationen an.

Symbol Info & Fakten Service-Stationen in Italien
Vor allem entlang der Adriaküste sind die Service-Stationen teilweise gesperrt. Informiert euch hier darüber, welche Stationen geschlossen sind.

9. Camping-Tipps für Italien

Neben all den Vorschriften, möchten wir euch selbstverständlich noch ein paar Camping-Tipps für den Wohnmobilurlaub in Italien mit auf den Weg geben. Da nicht nur die Deutschen, sondern auch die Italiener begeisterte Wohnmobil-Fan sind, findet man zahlreiche Campingplätze, einige davon sogar direkt am Meer. Vom Luxuscampingplatz mit Restaurants und Pool bis hin zum kleinen Stellplatz (Area Sosta Camper) ist für jeden Camping-Typen etwas dabei. 

Informiert euch vorher über die Preise pro Nacht – vor allem in touristischen Regionen, wie zum Beispiel dem Gardasee, sind die Camping- und Stellplätze verhältnismäßig teuer und zudem überfüllt. Unser Tipp: Reserviert in den Sommermonaten rechtzeitig einen Platz! Da sind nämlich nicht nur viele deutsche Wohnmobil-Fans, sondern auch die Einheimischen in Bella Italia mit dem Wohnmobil unterwegs. 

Symbol Info & Fakten Alternative zu Camping- und Stellplätzen in Italien: Agricampeggio
Wir sind Fans von Agricampeggio! Dabei handelt es sich um Bauernhöfe und Weingüter, die gegen eine faire Gebühr Stellplätze mit Stromanschluss und hygienischen Einrichtungen zur Verfügung stellen. Und das Beste daran: Auf vielen Höfern und Gütern könnt ihr, gemeinsam mit den Einheimischen, ein Glas Wein oder ein hervorragendes italienisches Essen genießen. Fantastico!

10. Wohnmobil-Tipps für Italien

Zum perfekten Camping-Urlaub in Italien fehlt jetzt nur noch eins: das perfekte Wohnmobil! Wenn es euch in die Bergwelten von Südtirol verschlägt, solltet ihr euch für einen Camper entscheiden, der nicht zu groß und sperrig ist. Denn: Das Fahren auf den Bergpässen und Serpentinenstraßen macht zwar unglaublich Spaß (und die Aussicht ist fantastisch!), gleichzeitig ist das Ganze aber auch sehr abenteuerlich. Also: Entscheidet euch für ein Wohnmobil-Modell, das zu eurer Route passt. 

Von einer Fahrt in die italienischen Großstädte mit dem Wohnmobil würden wir euch abraten. Die Straßen sind eng und der Stadtverkehr mitunter unberechenbar, teilweise sind die Straßen für den Durchgangsverkehr ohnehin gesperrt. Lieber einen Camping- oder Stellplatz (oder alternativ einen bewachten Parkplatz) in der Nähe wählen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln Italiens Städte erkunden. 

Symbol Info & Fakten Wohnmobil-Tipp für Italien
Damit ihr im Hochsommer nicht ins Schwitzen kommen, ist eine gute Klimaanlage im Wohnmobil unerlässlich. Unser Partner McRent ist mit seiner Flotte in Italien gut aufgestellt. Selbst die kleineren Vans und Kastenwagen verfügen über eine Klimaanlage.

Dank unserer Übersicht über die Vorschriften seid ihr jetzt bestens für den Wohnmobil-Urlaub in Italien gerüstet. Unsere dreiwöchige Route durch Italien gibt Inspirationen und noch mehr Tipps.

Titelbildquelle: #77639498 | Urheber: © A.Jedynak – stock.adobe.com

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Holger Bartens17. Februar 2020 - 20:10

Hallo,
Sehr informativ euer Bericht. Könnt Ihr mir sagen wo das erste Foto entstanden ist? Der Berg mit den Wohnmobilen davor. Wo ist das?
Gruß Holger

Antwort
Julia18. Februar 2020 - 11:49

Lieber Volker Bartens,

dankeschön. 🙂 Auf dem Bild sind die Stellplätze an der sogenannten Auronzo-Hütte am Ende der Drei-Zinnen-Straße. Der Platz ist zwar wunderschön, aber die Anfahrt nicht ganz günstig. Für die Straße fiel letztes Jahr für Camper eine Maut von 45 € an. Bei Übernachtung wird außerdem noch ein Aufpreis von etwa 25 € fällig.

Viele Grüße
Julia von CamperDays

Antwort
Frank Watermann17. Februar 2020 - 17:10

Hallo , wir planen im Mai eine Tour durch Italien.
Da wir auch ein Motorrad mitnehmen ,habe ich eine Frage.
Was ist zu beachten wenn ich einen Anhänger am Wohnmobile habe?
Gerade im Bezug auf Maut.

Antwort
Julia17. Februar 2020 - 17:51

Lieber Frank Watermann,

in Italien ist die Höhe der Mautgebühren abhängig von der Anzahl der Achsen des Fahrzeuges. Je nach Achszahl fallen Sie somit in die Klasse C (3 Achsen),D (4 Achsen) oder E (5 und mehr Achsen). Doppelachsen werden als zwei Achsen gezählt. Mit diesem Mautrechner haben Sie die Möglichkeit Ihre Fahrtkosten für Ihre Strecke vorab zu berechnen.

Beachten Sie außerdem, dass Sie mit Gespann außerorts bzw. auf Schnellstraßen nur mit 70 km/h unterwegs sein dürfen. Für PKW mit Gespann ist auf Autobahnen ein Tempolimit von 80 km/h festgelegt.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen.
Viele Grüße
Julia von CamperDays

Antwort
Werner Haas17. Januar 2020 - 17:37

Ich habe geh0rt daß ab Januar 2020 nur noch womo die mindestens Schadstoffklasse 5 (fünf ) erfüllen nach Italien einreisen dürfen. Ist Ihnen hierzu etwas bekannt ?

Antwort
Alex20. Januar 2020 - 13:14

Hallo Herr Haas,

deutsche Wohnmobil-Vermieter haben in der Regel nur Fahrzeuge, die jünger als 12 Monate sind und demnach in guten/neuen Schadstoffklassen liegen. Die genauen Angaben zur Schadstoffklasse einzelner Fahrzeuge können wir jedoch leider nicht einsehen.

Bisher hatten wir aber noch keinen Fall, bei dem es bei Fahrten nach Italien deswegen zu Problem kam.
Was Sie jedoch mit jedem Fahrzeug beachten müssen, sind die Umweltzonen in diversen italienischen Städten (z. B. Bologna, Florenz, Mailand, Neapel, Pisa, Rom und Verona). Diese sind mit entsprechenden Fahrverbotsschildern gekennzeichnet.

Viele Grüße
Alex von CamperDays

Antwort
Bernhard4. Januar 2020 - 12:36

Gibt es einen Prospekt (Übersicht) o.ä. welche Betriebe „Agricampeggio“ anbieten? Wir wollen heuer in die Toskana reisen mit unserem WOMO.

Vielen Dank!

Antwort
Julia6. Januar 2020 - 9:38

Lieber Bernhard,

auf der Website agriturist.it kannst du deine Region auswählen und bekommst anschließend Betriebe angezeigt, die Agricampeggio anbieten. Bei allen Angeboten muss man vorerst allerdings eine unverbindliche Anfrage stellen – eine direkte Buchung ist also nicht möglich.

Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen und wünsche dir eine fantastische Zeit in der Toskana!

Julia von CamperDays

Antwort
Sven8. Mai 2019 - 12:30

Gute Sammlung von Tipps. Ich finde den Artikel sehr hilfreich.

Antwort
Julia10. Mai 2019 - 8:54

Lieber Sven,

danke für das positive Feedback!

Viele Grüße
Julia von CamperDays

Antwort
Dieter Lubsch19. Mai 2019 - 17:19

Nun habe ich zu all den Fragen auch Antworten gefunden, einiges wusste ich anderes war neu. Somit kann der Campingurlaub in Italien losgehen 😉 . Halt eine Frage hätte ich noch wo ich keine Antwort gesehen habe, ich habe vor einpaar Tagen gehört, das in Italien nur noch Orange farbene CCP-Kabel zulässig sind und das es bei den schwarzen zu Bußgeldern kommen kann und das Österreich nachziehen will. Muss wohl neu sein ???? Wissen Sie drüber Näheres ? Vielen Dank. Sonst ist alles super be- und ge- schrieben.

Antwort
Julia20. Mai 2019 - 10:38

Lieber Dieter,

schön, dass Ihnen unser Artikel gefallen hat.

Zu Ihrer Frage: Auch wir haben schon gehört, dass die Kabel in Italien orange sein müssen, konnten aber nach einer Recherche keine offizielle Vorschrift finden. Wir empfehlen Ihnen dennoch ein orangenes Kabel mitzunehmen, um auf Nummer sicher zu gehen. Ohnehin hat ein Kabel mit Signalfarbe den Vorteil, dass es von Ihnen oder anderen Campern selbst bei schlechten Lichtbedingungen nicht übersehen wird.

Beste Grüße
Julia von CamperDays

Antwort
Hendrik13. August 2019 - 10:16

Hallo, hier ist sicherlich von einem CEE-Kabel die Rede, oder?
Super Tips, die ich teilweise noch nicht kannte. Gut für meinen geplanten Italien-Tip in 4 Wochen 😉
Viele Grüße, Hendrik.

Antwort
Julia14. August 2019 - 11:29

Lieber Hendrik,

genau, es geht um die CEE-Kabel, da hat sich Herr Lubsch anscheinend verschrieben.

Vielen Dank für das Lob, ich wünsche Ihnen eine tolle Zeit in Italien!

Viele Grüße
Julia von CamperDays

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