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Dreiwöchige Route: mit dem Wohnmobil durch Italien

von Julia
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Wohnmobil in den italienischen Dolomiten

Ihr möchtet auf eurer Italien-Rundreise nicht nur Kulturstädte erkunden, sondern auch Bergpanoramen, Seen und Strände sehen? Dann ist hier unsere ultimative Route: Mit dem Wohmobil durch Italien zu fahren kann unglaublich abwechslungsreich sein. Steigt ein und kommt mit auf ein dreiwöchiges Abenteuer!

Route: mit dem Wohnmobil durch Italien
1. Rom
2. Abruzzen
3. Adriaküste/Rimini
4. Bologna
5. Venedig
6. Dolomiten/Südtirol
7. Gardasee
8. Mailand
9. Ligurien
10. Pisa
11. Florenz
12. Chianti-Gebiet
13. Zurück nach Rom
Symbol Info & Fakten Route: Mit dem Wohnmobil durch Italien – alle Infos
  • Kilometer: ca. 1.700 km
  • Reine Fahrtzeit: ca. 24 Stunden
  • Stationen: Rom – Abruzzen – Adriaküste/Rimini – Bologna – Venedig – Dolomiten/Südtirol – Gardasee – Mailand – Ligurien – Pisa – Florenz – Chianti-Gebiet – Rom
  • Empfohlene Reisedauer: 21 Tage
  • Empfohlene Reisezeit: April bis Ende September
  • Empfohlenes Wohnmobil: wendiger Kastenwagen für kurvige Straßen und Metropolen
  • Währung: Euro

1. Station: Rom

Mit dem zehntgrößten Flughafen in Europa und einer beeindruckenden Stadtgeschichte ist Rom der ideale Ausgangspunkt für unsere Route mit dem Wohnmobil durch Italien. Lasst eure Ferienwohnung auf vier Rädern aber noch für eine kleine Weile stehen: In der Ewigen Stadt gibt es jede Menge zu sehen. Ein absolutes Muss bei einem Rom-Besuch ist natürlich das antike Zentrum mit dem Kolosseum und dem Forum Romanum sowie der imposante Petersdom in Vatikan-Stadt.

Blick auf Vatikanstadt in Rom mit dem berühmten Petersdom

© Sergii Figurnyi – stock.adobe.com

Symbol Tipp Tipp: Start ab Deutschland
Keine Lust darauf in den Flieger zu steigen? Eure Route mit dem Wohnmobil muss nicht erst in Italien starten. Mit einem Wohnmobil ab München erreicht ihr die italienische Ländergrenze über Österreich in weniger als 3 Stunden.

Campingplätze bei Rom:

  • Village Flaminio Rom: mitten im Grünen
  • Happy Village and Camping: mit Shuttle in die Stadt

2. Station: Abruzzen

Endlich geht es richtig los! Unsere Wohnmobil-Route führt uns schnurstracks in die Abruzzen, das wilde Herz von Italien. Majestätische Gebirgspanoramen, romantische Flusstäler mit klaren Bergseen und urige Dörfer lassen die Herzen von Wander- und Panoramaliebhabern garantiert höher schlagen. Auch Tierfans sind in der nördlichsten Region von Süditalien bestens aufgehoben: Hier sind jede Menge Wölfe und Braunbären zu Hause.

🚐 Lesetipp: Die Abruzzen: Küste, Berge und ganz viel Ruhe

Lagi di Barrea in den Abruzzen in Italien

© Freesurf – stock.adobe.com

Campingplätze in den Abruzzen:

  • Camping Natura le quite: mitten in der Natur am Lago di Barrea
  • Centuria Agriturismo: nördlich vom Park Sirente-Velino gelegen

3. Station: entlang der Adriaküste nach Rimini

Es geht von den Bergen bis ans Meer auf unserer Route: Mit dem Wohnmobil durch Italien zu fahren ist wirklich abwechslungsreich. Und nicht nur das! Auf der Panoramastrecke entlang der Adriaküste stellt sich endgültig die sommerliche Urlaubsstimmung ein. Angekommen in Rimini, belohnen wir uns für die vielen gefahrenen Kilometer erst einmal mit einem Strandtag. An der 20 Kilometer langen Promenade findet ihr bestimmt ein schönes Plätzchen.

Strandpromenade in Rimini, Italien

© GoneWithTheWind – stock.adobe.com

Symbol Tipp Tagesausflug nach San Marino
Eine knappe halbe Stunde von Rimini entfernt liegt die älteste Republik Europas: San Marino hat auf gerade einmal 61,2 Quadratkilometern unglaublich viel zu bieten und bietet sich für einen Tagesausflug an. Die gleichnamige Hauptstadt mit Ihrer mittelalterlichen Festungsanlage liegt hoch oben auf dem Berg Titano und garantiert euch einen spektakulären Ausblick, den ihr nicht so schnell vergessen werdet.

Campingplätze an der Adriaküste:

  • Camping Riccione: nur wenige Gehminuten zum Strand
  • Camping Panorama: ruhig im Grünen des San Bartolo Nationalparks gelegen

4. Station: Bologna

Plant ihr auf dem Weg Richtung Norditalien unbedingt einen Zwischenstopp in der Studentenhochburg Bologna ein! Die hübsche Universitätsstadt mit den vielen roten Dachziegeln wird gerne auch mal als la grassa (zu deutsch: die Fette) bezeichnet, was aber keineswegs Böse gemeint ist. Ganz im Gegenteil: In Bologna wartet an jeder Ecke ein kulinarisches Highlight. Das wundert uns gar nicht – schließlich ist die Studentenstadt Heimat der Tortellini und (natürlich) der Bolognese-Soße.

Am besten erkundet ihr die Stadt, indem ihr ein Stück unter den knapp 40 Kilometer (!) langen Arkaden entlangschlendert, die das Stadtbild prägen.

Blick auf Bolognas Arkaden in Italien

© prescott09 – stock.adobe.com

Campingplätze bei Bologna: 

  • Campeggio Citta`di Bologna: nur einen Katzensprung von der Stadt entfernt
  • Camping Riva del Setta: mit Blick auf die Berge, gut geeignet als Zwischenstopp

5. Station: Venedig

Über die weltberühmte Lagunenstadt wurde schon so viel geschrieben, dass es schwierig ist, nicht unvoreingenommen in Venedig einzutreffen. Wir versprechen euch: Wenn ihr auf dem imposanten Markusplatz steht, über die Rialtobrücke spaziert oder eine Gondelfahrt auf dem Canale Grande unternehmt, werdet ihr schnell merken, dass Venedig eine einzigartige Stadt ist.

Die berühmten Kanäle von Venedig in Italien

© Gina Sanders – stock.adobe.com

Campingplätze bei Venedig: 

  • Camping Fusina: mit Blick auf Venedig!
  • Garden Paradiso Camping Village: direkte Meerlage

6. Station: Dolomiten/Südtirol

Ein echter „Wow“-Effekt stellt sich ein, wenn unsere Wohnmobil-Route durch die Gebirgskette der italienischen Dolomiten führt. Hier möchte man am liebsten nach allen paar Kilometern aussteigen und den Fotoapparat zücken. Angekommen bei dem Wahrzeichen der Dolomiten, den Drei Zinnen, heißt es: Wanderschuhe schnüren und einen der vielen Pfade erkunden. Plant hier auf jeden Fall genug Zeit ein! Hier oben gibt es ohne Frage die schönsten Campingplätze in ganz Italien. Morgens die Gardinen zur Seite ziehen und mit dem Blick auf die majestätischen Berggipfel aufwachen? Kein Problem in den Dolomiten!

🚐 Lesetipp: Mit dem Wohnmobil in Italien: Vorschriften und Tipps

Wohnmobil in den italienischen Dolomiten

© EKH-pictures – stock.adobe.com

Campingplätze in den Dolomiten/Südtirol: 

  • Camping Park Sexten: mit Blick auf die beeindruckende Gebirgskette
  • Camping Toblacher See: hier campt ihr direkt an einem klaren Bergsee

7. Station: Gardasee

Am Fuße der Dolomiten in Venetien gibt es ein Flecken Erde (oder eher: Wasser), das vor allem eins bietet: Ruhe und Entspannung. Die Rede ist vom Lago di Garda, der den deutschen Wohnmobilisten bestens als Gardasee bekannt sein dürfte. Besonders schön ist es am nördlichen Teil des Sees: Umgeben von den südlichen Ausläufern der Alpen kann man in hübschen Örtchen, wie Torbole, die Seele baumeln lassen.

Blick auf den Gardasee in Italien

© xbrchx – stock.adobe.com

Campingplätze am Gardasee: 

  • Camping Al Porto: gut ausgestattet, nördlich vom Gardasee
  • Camping Village San Francesco: südlich vom Gardasee, direkte Seelage

8. Station: Mailand

Nach so viel See- und Bergluft steht als nächstes eine Stadt auf dem Plan, die Herzen von Kultur-Fans und Shopaholics höher schlagen lässt. Mailand ist Kultur- und Modemetropole und zelebriert das dolce vita wie kaum eine andere Stadt. Neben dem Mailänder Dom und dem Teatro della Scala steht auf jeden Fall auch der Arco della Pace auf der ToDo-Liste. Ihr wollt Das letzte Abendmahl von Lenoardo da Vinci mal mit eigenen Augen sehen? Das geht in der Santa Maria delle Grazie (Ticket rechtzeitig buchen!)

Mailänder Dom in Italien bei Nacht

© Boris Stroujko – stock.adobe.com

Campingplätze bei Mailand: 

  • Camping Village Citta`di Milano: Campingplatz im Grünen mit schattigen Plätzen
  • Area Sosta Camper – New Park – Milano: Stellplatz mit guter Anbindung in die Stadt

9. Station: Liguriens Küste

Weiter geht’s zu wohl einer der zauberhaftesten Regionen auf eurer Route mit dem Wohnmobil durch Italien: Ligurien und die Regionalhauptstadt Genua erstrecken sich entlang der italienischen Riviera bis hin in die Toskana. Die Panorama-Route entlang der Küste ist schlicht und einfach atemberaubend. Ihr passiert kleine Küstenorte mit kunterbunten Häuschen (Riomaggiore hat es uns besonders angetan) und immer wieder kleine Buchten, an denen es sich unter dem strahlend blauen Himmel wunderbar wandern lässt.

Bunte Häuser von Riomaggiore an der Küste von Ligurien in Italien

© santosha57 – stock.adobe.com

Campingplätze in Ligurien: 

  • Villaggio Camping Smeraldo: direkt am Meer gelegen
  • Camping Villa Doria: im Grünen, mit der Bahn 20 Minuten von Genua entfernt

10. Station: Pisa

Die sonnenverwöhnte Toskana begrüßt uns mit dem italienischen Wahrzeichen überhaupt: dem Schiefen Turm von Pisa. Wer das achtstöckige Gebäude mit der Neigung um 4 Grad besteigen möchte, sollte schwindelfrei und trittsicher sein. Belohnt wird man mit einem fantastischen Ausblick über die Anlage der Piazza dei Miracoli.

Pisa hat aber noch viel mehr zu bieten: Im Botanischen Garten kann man sich von dem Touristenansturm erholen und im Herzen der Altstadt findet man bildschöne historische Gebäude, wie zum Beispiel den Renaissancepalast Palazzo della Cavorana.

Der schiefe Turm von Pisa auf dem Plaza de Miracoli

© Luciano Mortula-LGM – stock.adobe.com

Campingplätze nahe Pisa:

  • Camping Torre Pendente: 800 Meter entfernt vom Schiefen Turm von Pisa
  • Camping Internazionale: direkt am Meer

11. Station: Florenz

Die Hauptstadt der Toskana liegt eingerahmt zwischen schroffen Gebirgen und den fruchtbaren Hügeln der Chianti-Region und wird gerne auch als Wiege der Renaissance bezeichnet. Wer die Tore der Stadt passiert und vor imposanten Gebäude wie der Kathedrale, der Santa Maria Novella oder der Basilica di Sante Croce steht, wird kaum aus dem Staunen herauskommen. Wer sich an den prachtvollen Palästen und Kirchen sattgesehen hat (sofern das möglich ist), sollte unbedingt die verwinkelten kleinen Gassen der Stadt erkunden.

Atemberaubender Blick über Florenz in der italienischen Toskana

© Konstantin Kulikov – stock.adobe.com

Campingplätze nahe Florenz:

  • Firenze Camping in Town: stadtnaher Platz, mit Shuttle-Service
  • Norcennti Girasole Club: zwischen Weinbergen, 40 Minuten Busfahrt nach Florenz

12. Das Chianti-Gebiet in der Toskana

Südlich von Florenz wartet eine traumhafte Landschaft mit Weinhügeln, Villen und Burgen auf euch, die geradezu einem Bilderbuch entsprungen sein könnte. Die Fahrt über die kurvigen, piniengesäumten Straßen führt euch einmal quer durch eines der größten Weinbaugebiete Südeuropas und bietet immer wieder tolle Fotomomente. Krönender Abschluss eurer Route mit dem Wohnmobil durch Italien ist definitiv ein Gläschen Chianti auf einem der vielen urigen Weingüter. Danach wird aber nicht mehr gefahren, sondern auf einem der vielen idyllisch gelegenen Camping-Plätze Halt gemacht.

Weingut im Grünen in der Toskana in Italien

© LianeM – stock.adobe.com

Campingplätze im Chianti-Gebiet: 

  • Camping Panorama del Chianti: inmitten den toskanischen Weinbergen
  • Parco delle Piscine: zwischen Rom und dem Chianti-Gebiet, auf dem Hochplateau von Sarteano

🚐 Lesetipp: Die 6 schönsten Campingplätze in der Toskana

13. Wieder zurück in Rom

In bella roma endet unsere Route mit dem Wohnmobil. Durch Italien zu fahren ist nicht nur unglaublich aufregend und abwechslungsreich, sondern macht auch glücklich. Und hungrig! Deswegen schnell noch das Wohnmobil zurückbringen und ein lauschiges Plätzchen suchen! Und wie lässt man so eine fantastische Rundreise am besten ausklingen? Optimalerweise in einem der vielen guten italienischen Restaurants, wie zum Beispiel dem urgemütlichen Pane e Salame nicht unweit vom Trevi-Brunnen entfernt.

Symbol Hinweis Maut in Italien
Gut zu wissen: In Italien sind fast alle Autobahnen sowie einige Tunnel und Brücken mautpflichtig. Die Höhe der Maut richtet sich nach den gefahrenen Kilometern und der Fahrzeugkategorie. Wer Geld sparen möchte und genug Zeit hat, kann auf die Landstraßen ausweichen. Die führen nicht nur durch schönere Gegenden, sondern sind auch mautbefreit. Hier findet ihr noch mehr Infos zur Maut in Italien.

Titelbildquelle: #126126582 | Urheber: © EKH-Pictures – stock.adobe.com

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Alessandro Fassone 10. Juni 2022 - 21:52

ciao, leggo con piacere il tuo blog, in quanto sono un camperista, ma non solo, gestisco un agricampeggio ad Asti, si chiama Agripassione, se in un futuro viaggio, vorrai parlare del Monferrato, dove i paesaggi sono patrimonio dell’Unesco, ti aspetto presso di noi, per fermarti a riposare nella tranquillità delle nostre colline, sarai nostra ospite.

Antwort
Julia 13. Juni 2022 - 13:01

Hi Alessandro,

mille grazie! Il agricampeggio sembra bellissimo.

Tanti saluti da colonia,
Julia

Antwort
Kathrin Robey 18. Juli 2021 - 12:48

Hallo Julia, vielen Dank für die tolle Inspiration. Wie möchten nächstes Jahr die Italien Tour machen. 2 Erwachsene plus Hund. Gibt es auf den Campingplätzen Probleme mit Hundmitnahme?
Liebe Grüße

Antwort
Julia 19. Juli 2021 - 10:02

Hallo Kathrin,

sofern sich nichts geändert hat, sind Hunde auf den Campingplätzen in Italien in der Regel willkommen. Ausnahmen bildet der Campingplatz „Garden Paradiso Camping Village“ nahe Venedig (keine Hunde erlaubt), der „Villagio Camping Smeraldo“ (Hunde im Juli und August nicht erlaubt, in den anderen Monaten nur gegen einen Aufpreis von 25 Euro) und Camping Parco della Piscine in der Toskana (keine Tiere erlaubt).

Teilweise sind die Hunde auf den Campingplätzen nur angeleint auf den Stellplätzen genehmigt und zum Beispiel nicht an den Stränden. Am besten informiert ihr euch vorab an der Rezeption über die genauen Vorgaben. Grundsätzlich sind aber viele Campingplätze in Italien Hunden gegenüber sehr tolerant eingestellt.

Ich wünsche euch eine wunderschöne Zeit in Italien und kann euch zur Campingplatz-Suche camping.info empfehlen. Hier werden nicht nur Campingplätze bewertet, sondern es wird auch angegeben, auf welchen Campingplätzen Hunde erlaubt sind.

Julia von CamperDays

Antwort
Dunja Hegenberg 26. Januar 2020 - 10:48

Hallo, wir planen 2 Wochen Wohnmobilreise mit 2 Kindern (4J/ 5 Monate)
Wie kann man denn die Ungebung erkunden, wenn man einige Tage auf einem Campingplatz steht und dann eben kein normales Auto hat? Man fährt ha nicht mit dem WoMo täglich aus dem Campingplatz raus odwr? Und wie kann man Städte wie Florenz u Pisa anschauen? Ausserhalb parken? Aber wie kommt man mit 2 kleinen Kindern dann in die Städte? Vielen Dank für Erfahrungsberichte und Tips!

Antwort
Alex 27. Januar 2020 - 11:52

Hallo Dunja,

das klingt nach einem tollen Plan 🙂 Italien ist ein großartiges Reiseziel für einen Familienurlaub mit dem Wohnmobil.
Tatsächlich ist es in der Regel kein Problem, mit dem Camper Tagesausflüge zu unternehmen. Natürlich bedeutet das, dass die Einrichtung jedes Mal vor Abfahrt wie sicher verstaut werden muss, aber darin ist mal sehr schnell sehr geübt und dann geht es ratzfatz. Gerade in Europa sind die Wohnmobile oft nicht unglaublich riesig und auch im Stadtverkehr gut zu navigieren.

Wenn ihr darauf keine Lust habt, könnt ihr euch einfach zentrale Campingplätze aussuchen – oder welche, die gute Anbindungen an öffentliche Verkehrsmittel haben. In Pisa gibt es zum Beispiel einen Campingplatz, der nur 800 Meter vom Schiefen Turm entfernt ist.

Ich hoffe, das hilft schon etwas weiter!

Viele Grüße
Alex von CamperDays

Antwort
Gräbner 29. Dezember 2018 - 11:35

Hallo ich hätte Interesse an einem Wohmobil wir sind 2 Erwachsene 1 Kind 9 Jahre

Antwort
Julia 3. Januar 2019 - 9:28

Hallo Gräbner,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Gerne schicken wir Ihnen ein unverbindliches Angebot zu. Senden Sie uns gerne eine E-Mail mit Ihren Anforderungen und voraussichtlichem Reisedatum an booking@camperdays.de. Wir schicken Ihnen dann umgehend einen unverbindlichen Vorschlag zu.

Liebe Grüße,
Julia von CamperDays

Antwort

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