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Mit dem Wohnmobil nach Griechenland: Tipps für euren Camping-Urlaub

von Julia
8 Kommentare

Es gibt mehrere Möglichkeiten, mit dem Wohnmobil nach Griechenland zu reisen – sowohl auf dem Landweg als über das Meer. Welche Route sich für euch am besten eignet, erfahrt ihr in diesem Artikel. Außerdem haben wir jede Menge Camping-Tipps und drei Roadtrips für euch im petto, damit ihr eure Wohnmobil-Reise durch Griechenland voll auskosten könnt.

Mit dem Wohnmobil nach Griechenland
1. Mit dem Wohnmobil nach Griechenland auf dem Landweg
2. Mit dem Wohnmobil nach Griechenland per Fähre
3. Wohnmobil mieten für Griechenland
4. Camping in Greichenland
5. Verkehrsregeln und Maut in Griechenland
6. Drei schöne Roadtrips durch Griechenland

1. Mit dem Wohnmobil nach Griechenland auf dem Landweg

Grundsätzlich gibt es zwei mögliche Routen, die ihr von Deutschland aus nach Griechenland nehmen könnt. Entweder fahrt ihr über den Balkan oder entlang der Adriaküste. Egal für welche Route ihr euch entscheidet: Ihr müsst definitiv Übernachtungen einplanen, denn sonst wird die Anreise viel zu anstrengend. Je nach Fahrtempo und Pausen benötigt ihr selbst für die kürzere Strecke über den Balkan drei bis vier Tage. Zwar sind die Straßen nach Griechenland gut ausgebaut, aber vor allem zur Hauptreisezeit müsst ihr längere Wartezeiten an den Ländergrenzen einplanen. Apropos Grenzen: Grenzfahrten mit dem Mietwohnmobil sind in der Regel innerhalb von Europa erlaubt, schaut aber vorsichtshalber in die Mietbedingungen. 

Balkanroute (1.500 – 2.000 km): 

1. Ab Nord- und Ostdeutschland: Tschechien – Slowakei –  Ungarn –  Serbien –  Nord-Mazedonien – Griechenland 

2. Ab Süd- und Westdeutschland: Österreich –  Slowenien –  Kroatien –  Serbien –  Nord-Mazedonien – Griechenland

Route entlang der Adriaküste (ca. 2605 km): 

Deutschland –  Österreich –  Slowenien –  Kroatien –  Bosnien und Herzegowina –  Montenegro –  Albanien –  Griechenland 

Welche Route nach Griechenland ist besser?

Blick von der Adria Magistrale

Die Fahrt entlang der Adria dauert länger, ist aber landschaftlich schöner © larauhryn – stock.adobe.com

Welche Route für euch am besten geeignet ist, hängt von euren Reiseplänen ab. Wenn ihr einfach nur so schnell wie möglich nach Griechenland fahren möchte, dann empfehlen wir euch eine der beiden Balkan-Routen. Wenn ihr ein bisschen mehr Zeit habt und die Fahrt nach Griechenland als Roadtrip gestalten möchtet, dann ist die Fahrt entlang der Adriaküste schöner. Vor allem die Kroaten sind bestens auf Wohnmobil-Urlauber eingestellt. Hier findet ihr zahlreiche Campingplätze, die teilweise wunderschön direkt an der Küste gelegen sind. 

🚐 Lesetipp: Die schönsten Campingplätze in Kroatien

Symbol Tipp Maut und Vignette
Wenn ihr mit dem Wohnmobil nach Griechenland fahrt, durchquert ihr viele Länder, in denen eine Maut für die Nutzung der Straßen anfällt. In Österreich, Slowenien, Tschechien, Ungarn und der Slowakei müssen sowohl PKW als auch Wohnmobile eine (digitale) Vignette besitzen, in den anderen Ländern zahlt ihr klassisch an Stationen.  

2. Mit dem Wohnmobil nach Griechenland per Fähre

Neben der Fahrt über den Landweg gibt es für euch noch eine weitere Möglichkeit, um mit dem Wohnmobil nach Griechenland zu kommen. Von Italien aus (Venedig, Ancona, Bari, Brindisi) verkehren mehrere Fähren nach Griechenland (Patras, Korfu, Igoumenitsa), die auch auf Camper und Wohnmobile eingestellt sind. Das ist vor allem dann praktisch, wenn ihr nicht zu viel hinterm Lenkrad sitzen wollt. Außerdem kommt bei dieser Reisevariante gleich ein bisschen Kreuzfahrt-Feeling auf. Buchen könnt ihr zum Beispiel über directferries.de. Je nach Start- und Zielhafen seid ihr zwischen 9 und 31 Stunden unterwegs, die schnellste Verbindung ist Bari – Korfu. 

Fährfahrten mit dem Mietwohnmobil
sind übrigens in der Regel kein Problem. Oft müsst ihr beim Buchen der Fährfahrt die Maximallänge des Campers und das Modell angeben. Solche Fahrzeugdaten findet ihr in den Details und Mietbedingungen, könnt ihr aber auch beim Vermieter oder bei unserem Kundenservice anfragen. 

Aber was kostet ein Wohnmobil auf der Fähre?

Die Antwort lautet: Leider vor allem in der Hauptsaison ziemlich viel. Denn neben dem Preis für jede Person zahlt ihr auch für das Fahrzeug. Die Fährkosten berechnen sich nach Länge und Höhe des Fahrzeuges. Zur Hauptsaison sind Preise ab 600 Euro keine Seltenheit – und dabei handelt es sich nur um den Preis für zwei Personen und einen kleinen Campervan. Mittlerweile bieten aber viele Fähren Specials für Wohnmobile an – haltet bei eurer Buchung einfach Ausschau. 

Symbol Tipp Tipp: Onboard-Camping
Die Anbieter Anek und Superfast bieten das sogenannte Onboard-Camping an: Zwischen dem 1. April und dem 31. Oktober könnt ihr während der Überfahrt in eurem Wohnmobil verbringen, habt aber gleichzeitig Zugang zu allen Einrichtungen der Fähre (z.B. Restaurants und Sanitäranlagen). Ihr spart euch also den Preis für die Kabine. Für Strom (220 Volt) an Bord ist auch gesorgt.  

3. Wohnmobil in Griechenland mieten

Natürlich könnt ihr auch ganz klassisch nach Griechenland fliegen und euch dort erst vor Ort ein Wohnmobil mieten. Nahe den beiden großen Flughäfen Athen und Thessaloniki ist der Vermieter Rolling Turtles mit verschiedenen Fahrzeugmodellen vertreten. Und auch in der Hafenstadt Chania auf Kreta könnt ihr die bunten Camper abholen. Besonders bekannt ist der Anbieter für seine kompakten Campervans mit Dachzelten – total praktisch, wenn ihr zu zweit seid und auch Städte in Griechenland anfahren wollt oder auf kurvenreichen Bergstraßen unterwegs seid. In einigen Campern sind sogar Haustiere erlaubt. Aber auch größere Wohnmobile für bis zu vier Personen hat der Vermieter im Angebot. 

Gut zu wissen: In Griechenland dürft ihr ab 23 Jahren einen Camper mieten (sofern ihr den Führerschein seit mindestens zwei Jahren besitzt). Wenn ihr euch abwechseln möchtet, dann werden pro Tag fünf Euro für einen Zusatzfahrer fällig. 

4. Camping in Griechenland

Campingplatz am Meer in Chalkidiki

In Griechenland gibt es viele Campingplätze am Meer, wie z.B. am Strand von Armenistis © ververidis – stock.adobe.com

Da mittlerweile viele Camper mit dem Wohnmobil nach Griechenland fahren, bietet euch das Land eine gute Infrastruktur an Campingplätzen. Ähnlich wie in Deutschland sind die meisten Campingplätze von März bis Oktober geöffnet, haben aber in den Wintermonaten geschlossen. Kostenfreie Stellplätze gibt es in Griechenland kaum, allerdings bietet der ein oder andere Tavernenbesitzer einen Stellplatz mit Stromversorgung an. Ist Wildcampen eine Alternative? Leider nein, denn das Freistehen in Griechenland ist offiziell verboten. Vor allem in der Hauptsaison wird das auch (vor allen in touristischen Regionen) streng kontrolliert. 

Was kostet Camping in Griechenland?

So pauschal lässt sich diese Frage gar nicht beantworten, denn in Griechenland gibt es viele verschiedene Campingplätze – von rustikal bis luxuriös. Zwischen 10 bis 40 Euro ist alles möglich. Für einen gut ausgestatteten Campingplatz mit sanitären Anlagen, Entsorgungsstation, Frischwasser und Stromanschluss werden in der Regel zwischen 20 und 30 Euro pro Nacht fällig, je nach Saison. 

Lesetipp: Urlaub auf dem Campingplatz: diese Kosten erwarten euch

5. Verkehrsregeln und Maut in Griechenland

Grundsätzlich könnt ihr Griechenland mit dem Wohnmobil gut bereisen, denn in den touristischen Regionen sind die Straßen gut ausgebaut. Lediglich auf den Bergstraßen müsst ihr aufpassen: Die sind teilweise zu eng für große Wohnmobile. In der Regel sind solche unpassierbaren Straßen aber durch Schilder gekennzeichnet. 

Ansonsten sind für euch folgende Verkehrsregeln wichtig, wenn ihr mit dem Camper in Griechenland unterwegs seid: 

  • Tempolimit: Innerhalb geschlossener Ortschaften gelten 50 km/h, außerhalb geschlossener Ortschaften 90 bis 110 km/h. Auf dem Autobahnen sind in der Regel 130 km/h vorgeschrieben (Beschilderung beachten).
  • Wenn nicht anders ausgeschildert, gilt in Griechenland die Rechts-vor-Links-Regel. Achtung: Im Kreisverkehr haben die Fahrzeuge im Kreisel keine Vorfahrt, also achtet immer auf die einfahrenden Fahrzeuge!
  • Parken: Auf blauen Flächen könnt ihr gegen eine Gebühr parken, weiß markierte Flächen sind sogar kostenlos. In gelb markierten Zonen herrscht Parkverbot. Gut zu wissen: Halteverbotsschilder mit einer senkrechten Linie zeigen an, dass hier in ungeraden Monaten nicht angehalten werden darf, ein Schild mit zwei Linien zeigt ein Halteverbot in geraden Monaten an.

Wir erkunden Griechenland mit dem Wohnmobil am liebsten per Landstraße. Dann seht ihr viel mehr vom Land und den kleinen Ortschaften. Außerdem spart ihr die relativ teuren Mautkosten, wenn ihr die Autobahn umfahrt. Die Höhe richtet sich nach der Fahrzeugkategorie und der Größe des Wohnmobils. Ein Beispiel: Vom Athen nach Patras zahlen PKW-Fahrer (auch kleine Campervans) 11,50 Euro Mautgebühren. Für Wohnmobile mit einer Höhe über 2,20 Meter wird es da schon teurer: Rund 29 Euro werden für die 211 Kilometer lange Fahrt fällig.

6. Drei schöne Routen in Griechenland

Wohnmobile am Meer

Griechenlands Straßen eignen sich gut für einen Roadtrip © banepetkovic – stock.adobe.com

Wir haben euch gezeigt, wie man mit dem Wohnmobil nach Griechenland fährt und was ihr vor Ort beachten müsst. Aber wo ist es in Griechenland mit dem Camper am schönsten? Wir haben für euch die drei schönsten Routen gefunden. 

Vielfalt auf Peloponnes (2 Wochen)

 
Strecke: Athen – Korinth –  Nafplio –  Dimitsana –  Mystras – Porto Kagio –  Eksochori –  Pylos –  Olympia –  Nafpaktos –  Arachova –  Athen (19 Std, 1178 km)

Peloponnes ist perfekt für eine zweiwöchige Wohnmobil-Tour. Die Halbinsel südwestlich von Athen ist nämlich unglaublich abwechslungsreich. Hier erwarten euch steinige Buchten mit türkisblauen Wasser (ein echtes Highlight ist der versteinerte Wald von Agio Marina), uralte Bergdörfer in schwindelerregenden Höhen und beeindruckende Tempelruinen aus dem alten Olympia. Ein Muss ist das Theater von Epidauros mit mehr als 12.000 Sitzplätzen, das immer wieder gerne als Postkartenmotiv verwendet wird. 

Strandhopping in Chalkidiki (1 Woche)

 
Strecke: Thessaloniki – Poseidi – Polychrono –  Afytos –  Neos Marmaras –  Sarti –  Arnea – Olympiada –  Stavros –  Thessaloniki (7 Std., 472 km)

Wenn ihr mit dem Wohnmobil nach Griechenland fahrt und nicht zu weit runter in den Süden möchtet, ist diese kurze Route durch den Norden perfekt für euch. Östlich von Thessaloniki liegt die ursprüngliche Insel Chalkidiki, die mit ihrer Form ein bisschen an einen Dreizack erinnert. Hier reihen sich so viele Buchten und Fischerorte aneinander, dass ihr entspannt von Strand zu Strand hoppen könnt (für genug Stellplätze ist gesorgt). Aber nicht nur Entspannung ist angesagt: Stattet unbedingt dem mystischen Götterberg Athos und dem grünen Hinterland der Insel (vor allem das Bergdorf Arnea ist traumhaft!) einen Besuch ab. 

Symbol Tipp Tipp: Meteora-Klöster
Bevor ihr eure Rückfahrt antretet, solltet ihr unbedingt den schwebenden Klöstern von Meteora in der Region Kalambaka einen Besuch abstatten. Von Thessaloniki aus seid ihr etwa 3 bis 3,5 Stunden unterwegs (je nach Verkehrslage). Eine wunderschöne Panoramastraße führt rund um die Klöster, die ihr problemlos mit dem Camper anfahren könnt.  

Über die Insel Kreta (2 Wochen)

 
Strecke: Chania – Kloster Arkadi – Palast von Knossos – Agios Nikolaos – Insel Spinaloggas – Palmenstrand von Vai – Matala – Palmenstrand von Preveli – Samaria Schlucht – Strand von Elafonissi – Chania (16 Std., 930 km)

Auf der größten griechischen Insel erwarten euch zahlreiche Traumstrände und Campingplätze direkt am Meer. Darüber hinaus findet ihr auf Kreta zahlreiche Orte, die euch die Geschichte der geschichtsträchtigen Insel näherbringen – angefangen beim Palast von Knossos bis hin zum Kloster Arkadi. Bereit für Herausforderungen? Die Wanderung durch die 16 Kilometer lange Samaria-Schlucht ist zwar anstrengend, belohnt euch aber mit fantastischen Aussichten. Ausspannen könnt ihr zum Beispiel im einstigen Hippiedorf Matala oder am rosafarbenen (!) Strand von Elafonissi.

Symbol Tipp Fähre nach Kreta
Mit dem Wohnmobil nach Kreta: Fähren nach Kreta fahren von der Hafenstadt Piräus aus, die sich südlich von Kreta befindet. Wenn ihr auf dem Landweg nach Kreta fahren möchtet, müsst ihr zunächst also das griechische Festland komplett durchqueren. Die reine Fahrzeit von Berlin aus (ohne Pausen und Wartezeiten an Fähre und Mautstationen) beträgt rund 34 Stunden.
Titelbildquelle: #325331782 | Urheber: © predragmilos – stock.adobe.com

8 Kommentare

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Carmen23. Juli 2021 - 20:33

Hallo Julia,
meinem Mann und mir geht es ähnlich wie Hartmut mit Serbien und Nordmazeronien. Wir planen von Mitte August bis Mitte September nach Griechenland zu fahren und kennen und in Slowenien und Kroatien bereits ein bisschen aus. Nur machen wir uns etwas Sorgen über unsere Sicherheit in Serbien und Nordmazeronien. Ist diese berechtigt und was sollten wir beachten?
Für den ein oder anderen Tipp wären wir sehr dankbar!

Besten Gruß,
Carmen

Antwort
Julia26. Juli 2021 - 12:28

Hallo Carmen,

auch hier kann ich mich nur wiederholen und sagen: Grundsätzlich sind beide Länder sicher und sind mittlerweile sogar zu beliebten Urlaubsländern geworden. Ihr müsst euch also keine Sorgen um eure Sicherheit machen. Folgende Tipps kann ich euch für die Durchfahrt noch mit auf den Weg geben:

  • Nachtfahrten vermeiden
  • auf offiziellen, bewachten Campingplätzen übernachten anstatt auf Parkplätzen
  • den Camper beim Verlassen immer abschließen
  • in Grenzregionen auf der Hauptverkehrsverbindung bleiben

Ich wünsche euch eine gute Fahrt nach Griechenland!
Julia von CamperDays

Antwort
Hartmut Dahm15. Juli 2021 - 19:59

Hallo Julia
meine Frau und ich wollen im September – Oktober 2021 von Hamburg aus eine Griechenlandreise unternehmen und am 21 Oktober von Patras mit der Fähre nach Bari fahren.
Von dort dann unsere Heimreise nach Hamburg antreten.
Die Hinreise würde ich gerne über Albanien fahren ( Freunde raten uns davon ab ).
Ist diese „Angst“ berechtigt?
Viele Grüße
Hartmut

Antwort
Julia16. Juli 2021 - 12:17

Hallo Hartmut,

tatsächlich hält sich hartnäckig der Gedanke, dass Albanien ein gefährliches Land ist, was aber heutzutage nicht mehr stimmt. Einige Camper wählen Albanien sogar als Urlaubsland und haben durchweg positive Erfahrungen gemacht. Ich kann euch die Fahrt über Albanien also mit gutem Gewissen empfehlen.

Grundsätzlich sollte man aber folgendes beachten (Sicherheit geht schließlich immer vor): Vermeidet Nachtfahrten und campt nicht einfach auf irgendwelchen Parkplätzen, sondern lieber auf kostenpflichtigen überwachten Campingplätzen.

Ich wünsche euch eine schöne Zeit in Griechenland!
Julia von CamperDays

Antwort
Gabi14. Juli 2021 - 17:27

Hallo Julia, danke für den informativen Beitrag. Wir planen die Balkanroute ab Süddeutschland mit unserem WoMo nächstes Jahr. Die Strecke bis Zagreb ist uns bekannt. Wo gibt es denn ab Zagreb bis Thessaloniki die Möglichkeit für Zwischenübernachtungen, nicht allzu weit entfernt von der Autobahn? Camping- oder Stellplätze? Wir wollen’s eher langsam angehen und pro Tag nicht mehr als max. 500 km fahren.
Viele Grüße, Gabi

Antwort
Julia15. Juli 2021 - 12:02

Hallo Gabi,

folgende Campingplätze ab Zagreb kann ich euch empfehlen:

  • Camp Dunav in Serbien nordwestlich von Belgrad, etwa 4 Stunden von Zagreb entfernt.
  • Camping Bellevue etwa 10 Kilometer von Skopje entfernt in Nordmazedonien. Von hier aus nach Thessaloniki sind es noch etwa 230 Kilometer.

Grundsätzlich ist camping.info eine sehr nützliche Seite, um Campingplätze zu finden. Ich wünsche euch eine fantastische Zeit in Griechenland und unterwegs!

Gute Fahrt!
Julia von CamperDays

Antwort
Walter29. Juni 2021 - 17:05

Danke für die Infos….Interessant wäre es, wenn man ein Datum sehen würde um einzuschätzen, wie alt der Beitrag ist…denn es kann sich ja viel geändert haben….

Gruss
Walter

Antwort
Julia30. Juni 2021 - 17:18

Hallo Walter,

der Beitrag zu Griechenland ist in der vergangenen Woche online gegangen und somit topaktuell. Grundsätzlich updaten wir alle unsere Artikel regelmäßig, damit Infos wie Preise, Öffnungszeiten und Co. immer auf dem neuesten Stand sind.

Viele Grüße
Julia von CamperDays

Antwort

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