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USA Westküste – Rundreise, Teil 3

von CamperDays-Redaktion
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Der zweite Teil unserer Artikelreihe “USA Westküste – Rundreise” endete im stimmungsvollen, lebendigen Las Vegas. Im dritten und letzten Teil wagt ihr euch zunächst ein wenig weiter in die Wüste, um einen der extremsten Orte der Welt kennenzulernen, bevor ihr zwei weitere Nationalparks erkundet und nach San Francisco zurückkehrt.

Symbol Map Der dritte Teil eurer Route auf einen Blick

An dieser Stelle nochmals ein Tipp von unserer Seite: Auf eurer Rundreise stehen viele Nationalparks auf dem Plan. Für den Zutritt wird meist eine Eintrittsgebühr verlangt. Wir empfehlen euch vorab für rund 80 $ (Stand: 08/2019) die Jahreskarte “America the Beautiful” zu kaufen, die als Eintrittskarte für alle Nationalparks in den USA genutzt werden kann. Die Investition lohnt sich meist schon ab dem Besuch von vier Nationalparks.

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Aber jetzt geht’s ans Eingemachte – Bühne frei für Teil 3 unserer Rundreise an der Westküste der USA!

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14. Tag: Ganz schön heiß hier…

Unbarmherzig brennt die Sonne am Himmel der Mojave Wüste, während nur die Berge am Horizont sich von der scheinbar toten Steppenlandschaft abheben. “Heiß, heißer…Death Valley!”, lautet ein beliebtes Sprichwort. Nicht ganz ohne Grund. Mit Spitzentemperaturen, bei denen das Thermometer nicht selten die 50-Grad-Marke sprengt, gilt das Death Valley als einer der trockensten, heißesten und unwirtlichsten Orte auf der ganzen Welt. Na, wenn das mal nicht spannend klingt – also auf, auf, mal sehen, was an den Beschreibungen dran ist!

Death Valley in Nevada, USA

#93298343 | Urheber: Dmitry Ersler – fotolia.com

Zunächst ein paar interessante Zahlenspiele:

  • Höchste jemals gemessene Temperatur im Death Valley: 56,7 °C
  • Höhenlage: Bis zu 86 m unter dem Meeresspiegel – einer der tiefsten Punkte der USA
  • Fläche: Mehr als 13.000 km², damit einer der größten Nationalparks der USA

Das Death Valley ist von einer kargen Landschaft geprägt. Auf vielen Flächen sind Salzkrusten zu erkennen, die davon zeugen, dass das Tal nicht immer der öde, trockene Ort war, der er nun ist. Tatsächlich sind hier auch heute noch hunderte unterschiedliche Tierarten beheimatet. Das Verrückte daran: Entgegen sämtlicher Logik und allen Statistiken leben im Tal des Todes sogar Fische, der Teufelskärpfling kommt sogar nur hier vor.

Symbol Fragezeichen Schon gewusst?
Stellenweise kann sich der Boden im Death Valley auf über 90 Grad aufheizen – ein wenig heißer und ihr könntet euer Frühstück direkt auf dem Boden zubereiten. Festes Schuhwerk ist daher sehr ratsam!

Die Artenvielfalt ist auf den ersten Blick aber nicht zu erkennen. Viele Reptilien und Kleintiere suchen tagsüber unter Steinen und in Felsspalten Schutz vor der erbarmungslosen Hitze und wagen sich erst nachts nach draußen, wenn die Temperaturen im Tal sinken. Dass die Steppe eigentlich gar nicht so tot ist wie es scheint, kann man vor allem dann beobachten, wenn man das seltene Glück hat, Regen im Death Valley zu erleben. Dann erblüht die Region in den prächtigen, bunten und hier so fremdartig anmutenden Farben zahlreicher Pflanzen und Blumen, deren Samen im Boden Zeit und Hitze trotzen. Das Leben hier hat sich an die extremen Bedingungen angepasst und seinen eigenen, faszinierenden Weg gefunden.

Riesige Sanddünen in der Wüste des Death Valleys

#63150523 | Urheber: ronnybas – fotolia.com

Unsere kleine Auswahl zeigt euch, was ihr euch im Death Valley anschauen solltet:

  • Dantes View: Einer der schönsten Aussichtspunkte im Death Valley, etwa auf einer Höhe von 1.700 m – Zufahrtsstraße nur für Fahrzeuge bis 25 Fuß Länge geöffnet.
  • Badwater Basin: Flache Salzseen und surreale, sechseckige Strukturen am tiefsten Punkt des Death Valleys.
  • Devil ’s Golf Course: Der Name entstand durch die vielen spitzen Salzsäulen – ein Platz, auf dem nur der Teufel Golf spielen kann.
  • Mesquite Sand Dunes: Spektakuläre, bis zu 50 m hohe Sanddünen, die schon manch einem Hollywood-Streifen als Wüstenkulisse dienten.

Daneben sind der Artist’s Drive, der Zabriskie Point, die Darwin Falls und vieles mehr sehenswert. Im Besucherzentrum vor Ort könnt ihr euch wie immer über aktuelle Sicherheitshinweise informieren und einige Tipps von ortskundigen Guides einholen. Hier werden auch geführte Touren angeboten, bei denen ihr nicht nur die schönsten Stellen des Tals entdecken, sondern auch viel über die Geschichte des Death Valleys erfahren könnt.

BesucherzentrumÖffnungszeitenAdresse
Furnace Creek Visitor Center08:00 Uhr – 17:00 Uhr, täglichFurnace Creek, CA 92328

Die aktuellen Eintrittspreise zum Death Valley Nationalpark seht ihr hier:

Nicht kommerzielle Fahrzeuge (+ alle Insassen)30 $ pro Fahrzeug, 7 Tage gültig
Individueller Eintritt (zu Fuß, Fahrrad, Motorrad)15 bis 25 $ pro Person, 7 Tage gültig

Stand: 08/2019, Angaben ohne Gewähr.

Vor einigen Jahren wurde das Death Valley zu einem International Dark Sky Park ernannt, wodurch unnötige “Lichtverschmutzung” vermieden werden soll. Es lohnt sich also auch, über Nacht im Tal zu bleiben – ihr werdet mit dem atemberaubenden Anblick eines spektakulären Sternenhimmels belohnt.

Death Valley als International Dark Sky Park

#112165992 | Urheber: Joshua Resnick – fotolia.com

Im Death Valley befinden sich mehrere Campingplätze, die ihr für eine Übernachtung nutzen könnt. Eine Auswahl könnt Sie der Übersicht entnehmen:

CampingplatzAnzahl PlätzePreise pro NachtAnmerkung
Furnace Creek Campground13636 $
Texas Spring Campground9216 $Geschlossen zwischen 11.05. und 14.10.
Sunset Campground27014 $Geschlossen zwischen 16.04. und 14.10.
Mesquite Spring3014 $
Stovepipe Wells19014 $Geschlossen zwischen 11.05. und 14.10.
Wildrose23kostenlosNur Fahrzeuge bis 25 Fuß

Stand: 08/2019, Angaben ohne Gewähr.

15. Tag: Von lebenden und toten Riesen – der Sequoia Nationalpark

Ordentlich ins Schwitzen gekommen? Auf der Fahrt zur nächsten Etappe habt ihr zum Glück reichlich Zeit für eine Abkühlung. Während sich die Stadt Visalia, knapp fünf Stunden vom Death Valley entfernt, wunderbar für einen kleinen Zwischenstopp eignet, liegt das eigentliche Ziel noch ein paar Kilometer weiter.

Bevor ihr den Sequoia Nationalpark betretet, solltet Sie schonmal Ihre Nackenmuskulatur aufwärmen, denn euer Blick wird desöfteren nach oben schweifen. Weit nach oben. Seinen Namen hat der Nationalpark nämlich den hier vorkommenden Küstenmammutbäumen zu verdanken, die gleichzeitig Hauptattraktion des Parks sind. Mit dem General Sherman Tree steht hier ein uralter, über 80 Meter hoher Riese, der als größtes Lebewesen der ganzen Welt gilt. Das sind nicht die einzigen Riesen im Park: Gleich mehrere Berge im Park über 4.000 Meter in die Höhe, darunter auch der Mount Whitney, der – abgesehen vom Mount McKinley in Alaska – höchste Berg der USA.

Tipp: Hier erhaltet ihr ausführliche Informationen zum Kings Canyon und Sequoia National Park.

Umgeben von Mammutbäumen im Sequoia Nationalpark

#66538109 | Urheber: ead72 – fotolia.com

Der Sequoia Nationalpark ist bestens zum Wandern geeignet. Verschiedene Wanderrouten, von mehrstündigen bis mehrtägigen Strecken, bieten Anfängern und Profis gleichermaßen tolle Möglichkeiten, den Park auf eigene Faust oder bei einer geführten Wanderung zu erkunden.

Symbol Tipp TIPP
Wer die nötige Zeit mitbringt, sollte sich nicht nehmen lassen, auch einen Abstecher zum benachbarten Kings-Canyon-Nationalpark zu unternehmen. Die beiden Parks gehören verwaltungstechnisch zusammen, allerdings sorgen unterschiedliche Kilmabedingungen und Höhenlagen dafür, dass die Tier- und Pflanzenwelt im Kings-Canyon-Nationalpark sich von der im Sequoia Nationalpark teils deutlich unterscheidet.

Die Eintrittspreise gelten sowohl für den Sequoia als auch den Kings-Canyon-Nationalpark:

Nicht kommerzielle Fahrzeuge (+ alle Insassen)35 $ pro Fahrzeug, 7 Tage gültig
Individueller Eintritt (zu Fuß, Fahrrad, Mottorrad)20 $ pro Person, 7 Tage gültig

Stand: 08/2019, Angaben ohne Gewähr.

Auch hier stehen euch vor Ort mehrere Campgrounds für die Übernachtung zur Verfügung, nachfolgend eine Auswahl:

CampingplatzAnzahl PlätzePreise pro NachtAnmerkung
Lodgepole21422 $Geöffnet vom 20.04. – 30.11. – Reservierung empfohlen
Sunset15722 $Geöffnet vom 25.05. – 07.09. – Reservierung empfohlen
Dorst21822 $Geöffnet vom 16.06. – 07.09. – Reservierung empfohlen
Azalea11018 $Keine Dump-Station für die Entleerung der Toilette
Sheep Creek11118 $Ab 21.09. geschlossen
Keine Dump-Station für die Entleerung der Toilette

Stand: 08/2019, Angaben ohne Gewähr.

16. Tag: Das Naturparadies Yosemite Nationalpark

Bevor ihr eure Fahrt zurück nach San Francisco, dem Endziel unserer Rundreise an der Westküste der USA, antreten, wartet der Yosemite Nationalpark als letztes Naturhighlight eures Urlaubs auf euch. Er gehört zu den bekanntesten Nationalparks der Welt und lockt jährlich mehrere Millionen Besucher an. Die meisten davon beschränken Ihren Ausflug auf das Yosemite Valley, ein wunderschönes Gletschertal, das als Dreh- und Angelpunkt des Parks gilt. Hier verkehren auch teils kostenlose Shuttle-Busse, die Sie zu den schönsten Punkten im Park bringen.

Berge, Flüsse, Täler im Yosemite Nationalpark

#67019872 | Urheber: Mariusz Blach – fotolia.com

Dazu gehören beispielsweise die unzähligen kleinen und großen Wasserfälle, darunter die berühmten Yosemite Falls, die mit einer Höhe von über 700 Metern zu den höchsten Wasserfällen unseres Planeten zählen. Im Sommer trocknen die meisten Wasserfälle aus – im Frühjahr, wenn die Schneeschmelze einsetzt, präsentieren sie sich aber von ihrer schönsten Seite.

Seen, Flüsse, Berge, Wälder und die üppige, artenreiche Natur machen aus dem Yosemite Nationalpark ein wahres Eldorado für Outdoor-Fans. Ein Wahrzeichen des Parks ist der stellenweise bis zu 1.000 Meter hohe Felsen “El Capitan”. Der höchste Punkt ist über einen Wanderweg erreichbar, aber El Capitan ist auch bei Kletterern aus aller Welt beliebt, da er für jeden Erfahrungsgrad die passende Route bietet. So oder so wird der Aufstieg mit einer grandiosen Aussicht über das Yosemite Valley belohnt.

Yosemite Falls, einer der höchsten Wasserfälle der Welt

#107524457 | Urheber: A.Hornung – fotolia.com

Symbol Fragezeichen Schon gewusst?
Gut ein Fünftel aller in Kalifornien beheimateten Pflanzenarten sind im Yosemite Nationalpark zu finden!

Gerade im Sommer kommt es häufig zu einem starken Andrang an den beliebtesten Attraktionen. Wenn ihr ungestört sein möchtet, reist ihr am besten in der Nebensaison oder unternehmt Wanderungen abseits des Yosemite Valleys. Hierfür steht euch ein gut ausgebautes, mehr als 1.000 Kilometer erstreckendes Netz aus Wanderwegen zur Verfügung.

Eintrittspreise:

Nicht kommerzielle Fahrzeuge (+ alle Insassen)35 $ pro Fahrzeug, 7 Tage gültig
Motorradfahrer30 $ pro Motorrad, 7 Tage gültig
Individueller Eintritt (zu Fuß, mit dem Fahrrad)20 $ pro Person, 7 Tage gültig

Stand: 08/2019, Angaben ohne Gewähr.

Für die Übernachtung stehen euch zahlreiche Campingplätze im Yosemite Nationalpark zur Verfügung, darunter die folgenden:

CampingplatzAnzahl PlätzePreise pro Nacht
Upper Pines23826 $
Lower Pines6026 $
North Pines8126 $
Bridalveil Creek11018 $
Wawona9326 $
Hodgdon Meadow10526 $
Crane Flat16626 $
White Wolf7418 $
Porcupine Flat5212 $
Tuolumne Meadows30426 $

Stand: 08/2019, Angaben ohne Gewähr. Bitte beachtet, dass es an einigen der Campingplätze eine Höchstgrenze für die Fahrzeuglänge gibt. Weitere Details erhaltet ihr auf der Webseite von nps.gov.

17. – 18. Tag: Charmant, lebhaft, vielseitig… kurzum – San Francisco!

So langsam neigt sich unsere Rundreise dem Ende zu. Bevor ihr aber die Koffer packen und (sicherlich schweren Herzens) in den Flieger Richtung Heimat steigt, haben ihr noch ein wenig Zeit für einen Aufenthalt in San Francisco.

San Francisco - Stadt-Panorama bei Nacht

#3238325 | Urheber: alain COLLADANT – fotolia.com

Symbol Tipp TIPP
Falls ihr bislang in einem Mietcamper unterwegs wart, empfehlen wir euch, das Fahrzeug schon jetzt bei der Mietstation abzugeben und die Erkundung der Stadt zu Fuß anzugehen oder die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen – so vermeidet ihr Stress mit engen Straßen und Parklücken und könnt euch voll und ganz auf die Schönheit San Franciscos konzentrieren. Ein preiswertes Hotel für die letzte Übernachtung ist zudem meist günstiger.

Unangefochtenes Wahrzeichen Nr. 1 ist natürlich die Golden Gate Bridge, die die Meeresöffnung der San Francisco Bay mit einer Gesamtlänge von fast drei Kilometern überspannt. Einen der spektakulärsten Ausblicke auf die kultige Brücke könnt ihr vom Battery Spencer am nördlichen Ende des Bauwerks genießen, wo einst eine militärische Verteidigungsanlage stand und heute die von zahlreichen Postkarten bekannten Schnappschüsse entstehen. Besonders schön ist der Anblick übrigens bei Sonnenaufgang, wenn das fantastische Stadtpanorama San Franciscos hinter der Golden Gate Bridge in glühend rote Farben getaucht wird. Eine nicht minder malerische Kulisse erwartet euch auf dem Aussichtspunkt der Twin Peaks, wo ihr nicht nur die Brücke von der anderen Seite betrachten, sondern auch die ganze Stadt und die Bay of San Francisco überblicken könnt.

Blick vom Battery Spencer auf die Golden Gate Bridge

#13379166 | Urheber: Gang – fotolia.com

Die Golden Gate Bridge von der anderen Seite

#2165133 | Urheber: Chee-Onn Leong – fotolia.com

Wer noch höher hinaus möchte, kann die Stadt bei einem Helikopter-Rundflug von oben entdecken. Diese Touren sind aber nicht unbedingt etwas für den kleinen Geldbeutel. Günstiger sind da auf jeden Fall die Bootstouren, von denen die meisten im charmanten Hafenviertel Fisherman´s Wharf starten. Und wenn ihr schonmal hier seid, könnt ihr gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und euch im Hafenviertel umschauen. Hier lohnt sich nicht nur der mittlerweile berühmte Pier 39, wo sich hunderte Seelöwen so richtig wohl zu fühlen scheinen. In Fisherman´s Wharf geht es sehr lebendig zu – zahlreiche Restaurants, Geschäfte und kulturelle Einrichtungen reihen sich hier aneinander und laden zu einer kurzen Verschnaufpause ein.

Seelöwen am berühmten Pier 39

#71517857 | Urheber: Jeff – fotolia.com

Je nach geplanter Bootstour kommt ihr an verschiedenen Sehenswürdigkeiten vorbei. Wir empfehlen euch, die Fahrt mit einem Ausflug zur Alcatraz-Insel zu kombinieren, wo heute Teile des wohl berühmtesten Gefängnisses der Welt besichtigt werden können. Eine rechtzeitige Reservierung (mindestens eine Woche vor dem geplanten Trip) ist sehr zu empfehlen, da der touristische Andrang gerade in der Hauptsaison gewaltig ist.

Als Weltmetropole löst San Francisco sehr viele unterschiedliche Eindrücke aus. Nicht zuletzt ist das der vielseitigen Bevölkerung aus aller Welt und den teils sehr sympathischen Stadtvierteln zu verdanken. Immer mehr im Kommen ist zum Beispiel der Mission District, wo der stolze Freigeist der Bewohner deutlich spürbar ist. Streetart-Künstler verbreiten hier den lebhaften Charme der Stadt, während kunstvolle Graffitis zahlreiche Gebäude zieren und aus ihnen wahre Kunstwerke machen – ganz deutlich zu sehen ist das beispielsweise am Women’s Building, dessen Fassade wie ein einziges, riesiges Gemälde wirkt. Ein Ausflug durch das Chinatown Viertel sollte ebenfalls auf eurem Plan stehen, da es zu den größten, asiatischen Vierteln außerhalb Asiens zählt und gerne als “Stadt in der Stadt” bezeichnet wird.

Graffiti-Malerai auf einem Gebäude in San Francisco

#76047044 | Urheber: fannyes – fotolia.com

Time to say goodbye…

Damit endet unsere Artikelreihe über eine ereignisreiche Rundreise an der Westküste der USA. Wir hoffen, dass wir euch einen schönen Überblick über ein paar tolle Highlights im wilden Westen geben konnten!

Natürlich freuen wir uns über eure persönlichen Eindrücke, Erfahrungen und Empfehlungen. Habt ihr in unserer Artikelreihe etwas vermisst? Worauf freut ihr euch besonders auf der Reise?

Titelbild: #93088898 | Urheber: MaciejBledowski – fotolia.com

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