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Wohnmobil-Tour Norwegen: ab zu den Polarlichtern!

von Julia
8 Kommentare

Einmal die tanzenden Polarlichter mit eigenen Augen sehen… Das geht in den Herbst- und Wintermonaten in Norwegen und gehört auf jede Bucket List. Unsere Wohnmobil-Tour startet in der Stadt Tromsø, die im Herzen des Nordlichtovals liegt, und führt uns bis zum Nordkap ans gefühlte Ende der Welt. Zwischendurch immer im Blick: Die grün schimmernden Nordlichter am norwegischen Himmel. 

Wohnmobil-Tour Norwegen
1. Tromsø
2. Lyngenfjord
3. Alta
4. Hammerfest
5. Nordkap-Tunnel
6. Nordkap
7. Honningsvåg
8. Karasjok
9. Zurück nach Tromso
Wohnmobil-Tour Norwegen: das richtige Fahrzeug
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Symbol Info & Fakten Die Wohnmobil-Tour durch Norwegen auf einen Blick
  • Kilometer: ca. 1400 km
  • Stationen: Tromsø – Lyngenfjord – Alta – Hammerfest – Nordkap – Honningsvåg – Karasjok – Tromsø 
  • Empfohlene Reisedauer: 11 – 16 Tage
  • Empfohlene Reisezeit: September – März
  • Empfohlenes Wohnmobil: Touring Cars Van (2 Personen) oder Touring Cars Medium (max. 4 Personen)
  • Währung: Norwegische Krone (1 NOK = 0,11 €) 

1. Wohnmobil-Tour Norwegen – Start in Tromsø, dem Herz der Arktis

Wir holen unser Wohnmobil in Tromsø ab, der größten Stadt in Nordnorwegen. Das hübsche Flecken Erde wird gerne auch als Nordlicht-Hauptstadt bezeichnet – der perfekte Ausgangspunkt für unsere arktische Wohnmobil-Tour! 

Von majestätisch anmutenden Bergen und malerischen Fjorden umgeben, liegt die Stadt mit knapp 75.000 Einwohnern unglaublich idyllisch. Nach dem Flug können Sie sich erst einmal in der Stadt mit Ihren kleinen Gässchen und bunten Häusern ein bisschen die Beine vertreten. Die berühmte Eismeerkathedrale aus den 1960er Jahren ist ebenso interessant wie das Polaria-Museum mit Ausstellungen zur Polarforschung. 

Um die Polarlichter zu sehen, geht’s rauf auf den 420 Meter hohen Storsteinen, der über Tromsø thront. Dorthin bringt Sie die Fjellheisen-Seilbahn, die im 30-Minuten-Takt hinauf (und natürlich auf wieder hinunter) fährt. Bereits von der Kabine aus bietet sich Ihnen ein beeindruckender Panoramablick über die Stadt und die dahinterliegenden Inseln. Und dann heißt es: Fotoapparat zücken oder einfach innehalten und staunen, wenn sich die grün leuchtenden Polarlichter über der Stadt ausbreiten.

Polarlichter über Tromso in Norwegen

© icephotography – stock.adobe.com

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Wer sich einen Wohnmobil-Stellplatz bei Tromsø Lodge & Camping reserviert, schläft mit dem Plätschern eines kleinen Bächleins ein und wacht mit majestätischen Bergen im Rücken auf. Ein Stellplatz zur Nebensaison (September bis März ) kostet circa 31 Euro.

2. Lyngenfjord-Region – ein Paradies für Wintersportler

Die hübsche Lyngenfjord-Region könnte glatt einem Bilderbuch entsprungen sein: Grüne Täler mit üppigen Wäldern, riesige Gletscher und die kleinen Ausläufer von Fjorden prägen die Landschaft nordöstlich von Tromsø. Die Lyngenalpen, eine 90 Kilometer lange Gebirgskette, ist ein Paradies für Wintersportler. Wer sich hier die Skier anschnallt, kann den Polarlichtern regelrecht entgegensegeln. Keine Lust auf ungeahnte Höhen? Am Reisafjord bei Sørkjosen sehen Sie die Polarlichter gleich doppelt: nämlich einmal am Himmel und einmal im glasklaren Wasser des kleinen Fjiords. 

Unbedingt einen Besuch abstatten sollten Sie dem Reisa Nationalpark mit seinen sprudelnden Wasserfällen, riesigen Canyons und zahlreichen Gletschertöpfen. Neben der beeindruckenden Landschaft finden Sie hier seltene Pflanzen- und überraschend viele Greifvogelarten, wie zum Beispiel Turmfalken und Steinadler. Kulinarisch hat die Region ebenfalls einiges zu bieten. Neben dem Lyngen-Lamm und den frischen Lyngen-Shrimps schmecken auch die regionalen Pilze und Beeren unglaublich gut!

Schneemobil unter den Polarlichtern im Norden von Norwegen

© Ken – stock.adobe.com

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Direkt am Wasser gelegen ist Sandnes Fjord Camping, ein gemütlicher Campingplatz mit genügend Stellplätzen für Wohnmobile. Für circa 26 Euro pro Nacht kann man hier von Mai bis Dezember ausspannen.

3. Alta: Pulverschnee, Wale und Nordlicht-Jagd

Die nächste Station auf unserer Wohnmobil-Tour durch Norwegen ist das Städtchen Alta mit circa 20.000 Einwohnern. Direkt unter dem Nordlichtoval gelegen, ist die Chance auf Polarlichter hier besonders groß. Kein Wunder, dass in Alta das erste Nordlicht-Observatorium der Welt gebaut wurde – seit Ende des 19. Jahrhunderts wird das geheimnisvolle Naturspektakel hier schon erforscht. 

Unser Tipp: Das Wohnmobil für eine Weile gegen einen Hundeschlitten oder ein Schneemobil eintauschen und dem Nordlicht durch den Pulverschnee hinterher rasen. Alternativ kann man sich auch auf dem romantisch-steillen Altafjord auf Walsafari begeben. Von November bis Januar ist die Chance besonders groß, den riesigen Meeressäugern zu begegnen. 

Nordlicht-Observatorium in Alta, Nordnorwegen

© karenm9071 – stock.adobe.com

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Idyllischer als bei Strand Alta Camping steht man kaum irgendwo. Hier können Sie abends auf den Fluss Altaelva schauen und sich dabei das Abendessen am Lagerfeuer schmecken lassen – zum Beispiel den unglaublich frischen Alta Lachs aus dem Fjord.

4. Hammerfest: die (fast) nördlichste Stadt der Welt

Hammerfest liegt auf der Halbinsel Kvalø, die man über eine bildschöne Küstenstraße erreicht. Dort angekommen, staunt man erst einmal nicht schlecht: Überall in dem Örtchen scheinen einem Eisbären-Statuen entgegenzublicken. Die pelzigen Gesellen gelten als das Wappentier der Stadt. Wer mag, der kann sich im Eisbärenclub sogar während einer Zeremonie zum Mitglied küren lassen! Jaja, so eine Wohnmobil-Tour durch Norwegen führt einen manchmal an ganz schön verrückte Flecken der Erde…

Und wo geht es jetzt zu den Polarlichtern? Etwa zehn Minuten von Hammerfest entfernt liegt die kleine Bucht Kirkegårdsbukta, die trotz der Temperaturen ein bisschen Südsee-Flair heraufbeschwört. Wenn sich hier die grün-violetten Lichtschleier über den Himmel ziehen und im Atlantik spiegeln, ist das ein ganz besonderes Gefühl. Fotoapparat auf jeden Fall nicht vergessen!

Fun-Fact: Hammerfest galt lange als die nördlichste Stadt der Welt, bis das Örtchen Honningsvåg (das wir später noch besuchen werden) offiziell als nördlichste Stadt anerkannt wurde. Genaugenommen dürfte sich Longyearbyen auf Spitzbergen mit knapp 2.000 Einwohnern als nördlichste Stadt der Welt schimpfen, aber das scheint auf dem norwegischen Festland niemanden zu interessieren. 🙂 

Hammerfest in Norwegen im Winter

© stootsy – stock.adobe.com

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In Hammerfest gibt es nur einen Campingplatz, der allerdings richtig idyllisch direkt am Wasser liegt. Von hier aus blickt man auf die grünen Hügel, die mit den bunten Häuschen der Einwohner dekoriert sind.

5. Panoramafahrt entlang der Küste und durch den Nordkap-Tunnel

Ach, was sind wir froh, dass wir mit dem Wohnmobil so flexibel unterwegs sind. Denn wenn man entlang der Küstenstraße E69 fährt, die sich am Porsangerfjord entlang schlängelt, würde man am liebsten alle paar Minuten anhalten, um sich der faszinierenden Landschaft hinzugeben. Üppige grüne Berge am Horizont und glasklare Fjorde begleiten die Fahrt und geben wunderschöne Fotomotive ab. 

Dann ist es endlich soweit: Durch den fast 7.000 Meter langen Nordkaptunnel geht es durch das Meer hindurch auf die Insel Magerøya. An seiner tiefsten Stelle ist der Tunnel zur Nordkap-Insel 212 Meter unter dem Meeresspiegel gelegen! Dementsprechend krass ist das Gefälle: Für etwa drei Kilometer geht es mit neun Prozent Gefälle abwärts in die Tiefe und wieder nach oben. Abenteuerlich!

Fahrt durch den Nordkap-Tunnel in Norwegen

© vvvita – stock.adobe.com

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Wer sein Wohnmobil bei Nordkapp Camping parkt, kann sich damit rühmen, auf dem nördlichsten Campingplatz in Norwegen übernachtet zu haben. Von hier sind es nur noch 20 Kilometer bis zum nördlichsten Punkt des Landes. Ein Stellplatz mit Strom kostet circa 23 Euro.

6. Auf zum Nordkap: das gefühlte Ende der Welt

Endlich angekommen! Das beschreibt wohl am besten das Gefühl, das einen überkommt, wenn man auf dem 300 Meter hohen Nordkap-Plateau über dem Meer steht. Hier, am nördlichsten Punkt des europäischen Festlandes treffen der Atlantische und Arktische Ozean aufeinander – und das ist ein aufregendes Gefühl. Zwar wird man diesen Ort selten für sich alleine haben, aber dennoch breitet sich hier eine geradezu ehrfürchtige Ruhe aus. 

Wegen seiner Lage gehört das Nordkap zu den Orten auf der Welt, von denen aus man die Polarlichter dank den Breitengraden besonders gut sehen kann – wenn man dem stürmischen Wind aushält! Aufwärmen kann man sich im Besucherzentrum, wo man unbedingt den kurzen Einführungsfilm anschauen sollte. Hier erfährt man zum Beispiel, dass sich am Nordkap in innerhalb von 15 Minuten alle Jahreszeiten durchleben lassen. 

Blick auf das Nordkap in Norwegen

© Gran – stock.adobe.com

7. Honningsvåg: Fisch, Fisch und nochmal Fisch

Als kleiner Zwischenstop nach dem beeindruckenden Tag am Nordkap bietet sich Honningsvåg an. In dem verschlafenen Örtchen scheint die Zeit stillzustehen – wären da nicht die vielen Touristen, die sich auf die Reise zum Nordkap vorbereiten. Gerade einmal 2800 Einwohner sind hier zu Hause und vor allem in der Fischerei tätig. Dementsprechend herrlich frisch schmecken die Meerestiere in den örtlichen Restaurants. Unbedingt probieren!

Wer sich traut, kann den Abend in der berühmten Eis-Bar Artico ausklingen lassen. Keine Sorge: Am Eingang wird Ihnen eine dicke Jacke angeboten. In der Kunstgallerie Once upon a time erfährt man etwas über die bewegte Geschichte des kleinen Örtchens. Bis auf die Kirche wurde im Zweiten Weltkrieg der gesamte Ort zerstört – dem schneeweißen Gebäude sollte man aus diesem Grund unbedingt einen Besuch abstatten. 

Norwegische Stadt Honningsvag im Winter

© Dagmar Richardt – stock.adobe.com

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Zwischen Honningsvåg und Karasjok kann man auf dem Wohnmobilstellplatz Russenes kostenlos und dennoch idyllisch am Porsangerfjord campen. Wer einen der acht Stellplätze ergattert, wird am Morgen von Rentieren geweckt, die durch das Wohnmobilfenster hineinschauen.

8. Karasjok: die Ureinwohner Norwegens kennenlernen

Die Rückfahrt unserer Wohnmobil-Tour nach Tromsø führt uns über die Kommune Karasjok, die Hauptstadt der Sami. Die norwegischen Ureinwohner haben sich inmitten der menschenleeren Wildnis einen Ort mit mittlerweile 3.000 Einwohnern aufgebaut. Nicht alle davon sind Samis, aber Karasjok ist eindeutig von samischer Kultur geprägt. Hier tagt regelmäßig das Sami-Parlament, es gibt eine Bibliothek für samische Literatur und ein Museum, das Besuchern die Geschichte und Kultur der Ureinwohner näherbringt. Außerdem gibt es hier eine Radiostation, die landesweit in samischer Sprache sendet. 

Wenn man durch das ruhige Örtchen wandert (das übrigens gerade einmal 20 Kilometer von der finnischen Grenze entfernt liegt) trifft man immer wieder auf die Sami in ihren rot-blauen Trachten. Besonders empfehlenswert ist der Lehrpfad Ássebákti etwas außerhalb des Ortes. Inmitten der menschenleeren Tundra fühlt man sich fast ein bisschen wie im Wilden Westen. Begleitet wird man auf seinem Weg immer wieder von grasenden Rentieren. Die scheinen sich hier besonders wohlzufühlen.

Polarlichter in der Finnmark in Norwegen

© Martin Naujocks – stock.adobe.com

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Karasjok Camping bietet sich wunderbar als Zwischenstopp in den Südwesten an. Hier parkt man für durchschnittlich 29 Euro windgeschützt zwischen hohen Bäumen – inklusiver finnischer Sauna zum Aufwärmen. 

9. Wohnmobil-Tour Norwegen – zurück nach Tromsø

Unsere Wohnmobil-Tour durch Norwegen neigt sich dem Ende zu. Aber nur fast! Zurück nach Tromsø sind es noch einmal sportliche acht Stunden Fahrt, die uns allerdings über die malerische Inlandsstraße E46 führt. Hier fühlt man sich ein bisschen wie der letzte Wohnmobilfahrer auf Erden – weit und breit ist keine Menschenseele zu sehen (außer vielleicht das ein oder andere Rentier, das gemächlich über die Landstraße stapft). Hier gilt definitiv: Der Weg ist das Ziel! 

Rentier überquert Straße vor einem Wohnmobil

© Michael Schroeder – stock.adobe.com

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Entlang der Inlandstraße werden Sie immer wieder kleine Campingplätze finden, die zum Teil in herrlicher Natur direkt am Wasser gelegen sind. Da das Wildcampen in Norwegen nur Urlaubern ohne Fahrzeug gestattet ist, dürfen Sie hier mit dem Wohnmobil nur am Straßenrand auf unkultiviertem Land parken. Da die E46 allerdings nicht viel befahren und von hohen Bäumen eingerahmt wird, fühlt sich hier selbst das Freistehen am Straßenrand ziemlich idyllisch an. 

Irgendwann geht es dann wieder zurück über Alta und die Lyngenfjorden-Region bis es schließlich heißt: Tromsø, wir sind wieder da! Wer auf der Hinfahrt zum Nordkap kein Glück mit Nordlichtern hatte (die können nämlich manchmal ganz schön launische Diven sein), hat jetzt noch einem die letzte Möglichkeit, einen Blick auf die tanzenden Lichter zu erhaschen. 

Das richtige Fahrzeug für die Wohnmobil-Tour durch Norwegen

Na, Lust auf eine Wohnmobil-Tour durch Norwegen bekommen? Bevor es so richtig losgehen kann, möchten wir Ihnen noch ein paar Tipps zum passenden Fahrzeug mit auf den Weg geben. Denn: Eine Wohnmobil-Tour durch Norwegen macht nur dann richtig Spaß, wenn das Fahrzeug auch auf die Wetterbedingungen vor Ort vorbereitet ist.

Gerade in den Wintermonaten kann es im Norden von Norwegen richtig kalt werden: bis zu – 16 Grad am Nordkap sind möglich! In den Städten wie Tromsø oder Alta ist es nicht ganz so eisig: Dank der Lage am Golfstrom liegen die Mindesttemperaturen im Januar und Februar bei – 6 Grad.

Keine Sorge: Die Wohnmobile von Touring Cars sind gut isoliert und für die Wetterbedingungen im Norden von Norwegen folgendermaßen ausgerüstet:

  • Spikereifen für ein angenehmes Fahren auf schneebedeckten Straßen
  • Motorblockheizung für einen problemlosen Start des Motors bei kalten Temperaturen
  • Windschutzscheiben-Schutz und Eiskratzer für das Entfernen von Schnee und Frost
  • Warmes Wasser in der Dusche und den Waschbecken in Küche und Bad

Titelbildquelle: #227293028 | Urheber: © sokko_natalia – stock.adobe.com

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8 Kommentare

Joachim Silberbach18. Februar 2020 - 7:00

Hallo, das liest sich sehr spannend. Wir möchten mit einem Adria-Van das Projekt von Deutschland aus in den Osterferien starten. Haben wir Anfang April noch die Chance auf Nordlichter? Macht es Sinn über Tromso zu fahren um Wal zu sehen?
Von der Ausstatttung dürfte das Womo es schaffen, die Heizung geht, Batterie ist neu und der Grauwassertank ist beheizt.
VG Joachim

Antwort
Julia18. Februar 2020 - 12:04

Hallo Joachim Silberbach,

die Nordlicht-Saison geht von September bis Mitte April – im Norden Norwegens könnte man also noch die Chance auf Nordlichter haben. Ich drücke jedenfalls fest die Daumen! Lohnenswert ist übrigens die kostenlose App Norway Lights – hier wird Ihnen die Nordlicht-Chance für Ihren aktuellen Standort angezeigt. Tromsø würde ich an Ihrer Stelle definitiv auf der Tour einplanen, da dort die Chance auf Nordlichter groß ist und die Stadt ein guter Ausgangspunkt ist.

Ich wünsche eine tolle Zeit in Norwegen und viel Erfolg bei der Nordlicht-Jagd!
Julia von CamperDays

Antwort
Svenja27. Dezember 2019 - 17:13

Hallo Julia, in welchem Monat habt Ihr diese Rundreise gemacht? Danke 🙂

Antwort
Alex2. Januar 2020 - 7:59

Hallo Svenja,

diese Rundreise könnt ihr von September bis März machen. In dieser Zeit habt ihr die besten Chancen auf Nordlichter. Tatsächlich sind es sogar nicht die ganz dunklen Monate, die sich am besten eigenen, sondern September, Oktober rund März. Eine Garantie für Nordlichter gibt es allerdings nie, denn dieses Phänomen ist so unvorhersehbar wie das Wetter.

Viele Grüße
Alex von CamperDays

Antwort
Ralf Glodde25. Dezember 2019 - 10:26

Hallo Julia,
diesen Trip kann man doch auch im Sommer fahren. Wo liegt die Leihgebühr pro Tag für ein Wohnmobil für 3 Personen im Juli / August 2020?

Antwort
Alex2. Januar 2020 - 8:08

Hallo Ralf,

natürlich ist diese Tour auch im Sommer traumhaft schön. Nur Nordlichter zeigen sich dann eher selten.
Die Leihgebühr pro Tag in Ihrem gewünschten Reisezeitraum beginnt bei ca. 210 Euro für ein Wohnmobil für 3 Personen.

Viele Grüße
Alex von CamperDays

Antwort
Peter Odermatt19. Oktober 2019 - 12:54

Hallo. Sehr spannender Bericht. Frage: Wie geht das im Winter mit entleeren des Campers und die Versorgung mit frischem Wasser?
Danke für ein Feedback

Antwort
Julia23. Oktober 2019 - 13:24

Lieber Peter Odermatt,

wenn Sie den Warmwasserboiler befüllen, sollten Sie im Winter auf warmes Wasser zurückgreifen, da kaltes Wasser bei Minusgraden in den Leitungen gefrieren könnte. Ist der Abwassertank Ihres Campers nicht isoliert, sollte das Ablaufwasser idealerweise durch eine Klappe oder ein Ventil nach draußen in einen Eimer geleitet werden. Gerade bei weniger luxuriösen Campingplätzen sollten Sie sich vorab immer darüber informieren, ob eine Wasserversorgung und funktionierende Sanitäranlagen gewährleistet sind. Ausführliche Infos und noch mehr Tipps finden Sie in unserem Wintercamping-Artikel.

Viele Grüße
Julia von CamperDays

Antwort

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