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Unsere Südafrika Rundreise – mit dem Wohnmobil von Kapstadt zur Garden Route

von CamperDays-Redaktion
8 Kommentare
Garden Route in Südafrika

Von der kunterbunten Metropole Kapstadt über die blauen Buchten der Garden Route zu den Big 5 im Addo-Elefanten-Nationalpark: Bei unserer Wohnmobil-Tour durch Südafrika lernen Sie das vielseitige Land von seiner schönsten Seite kennen.

Inhaltsverzeichnis
Kapstadt & Kap der Guten Hoffnung
Stellenbosch
Hermanus
De Hoop Nature Reserve
Knysna
Addo-Elefanten-Nationalpark
Kleine Karoo
Rückreise
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Symbol Info & Fakten Unsere Südafrika Rundreise auf einen Blick
  • Kilometer: ca. 1.800 km
  • Stationen: Kapstadt – Stellenbosch – Hermanus – De Hoop Nature Reserve – Knysna – Addo-Elefanten-Nationalpark – Kleine Karoo – Kapstadt
  • Empfohlene Reisedauer: mindestens 10 – 14 Tage
  • Empfohlene Reisezeit: März bis April und Oktober bis November
  • Tipp: Von Mitte Dezember bis Ende Januar herrscht in Südafrika Hochsaison, alle Strände und Nationalparks sind überfüllt. Das Klima in der Region ist auch der Nebensaison herrlich warm, die Preise für Wohnmobile und Campingplätze aber deutlich niedriger.

Wer über CamperDays in Südafrika ein Wohnmobil mieten möchte, findet bei uns sicherlich das passende Fahrzeug. Eine Mietstation von Britz befindet sich nahe des Flughafens von Kapstadt:

  • Britz – Kapstadt Branch
    18 Michigan St, Cape Town International Airport
    7490 Kapstadt

Die Nächte können Sie beispielsweise an den hier genannten Camping- und Stellplätzen verbringen. Sind Sie mit einem Mietwagen unterwegs, finden Sie in den entsprechenden Ortschaften in der Regel aber auch andere Unterkünfte und Lodges.

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Willkommen in “Mother City” – Kapstadt und das Kap der Guten Hoffnung

Kapstadt ist eine wahre Perle im äußersten Südwesten des Landes und wird gerne als Mutterstadt Südafrikas bezeichnet. Genau hier beginnt unser Südafrika Trip, in einer traumhaften Lage direkt an der Atlantikküste. Guten Gewissens können Sie sich also für die Erkundung der Stadt nach Ihrer Anreise mehrere Tage Zeit nehmen, denn die Metropole ist vielseitig und hat so einiges zu bieten.
Die Skyline von Kapstadt

Kaum etwas prägt das Stadtbild Kapstadts so sehr wie der berühmte Tafelberg, der mittlerweile zu einer der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Südafrikas gehört. Er ist von fast jeder Stelle der Stadt aus sichtbar. Als Wahrzeichen Kapstadts lassen wir uns einen Besuch seines Gipfels in über 1.000 Metern Höhe nicht nehmen. Oben werden wir mit einer grandiosen Panorama-Aussicht über die gesamte Stadt, das Kap der Guten Hoffnung und sogar bis Robben Island im Norden belohnt.

Aussicht vom Tafelberg auf Kapstadt

Etliche malerische Wanderwege aller Schwierigkeitsgrade führen hinauf. Wer weniger Zeit hat oder es bequemer mag, kann auch mit der Seilbahn (Table Mountain Aerial Cableway) nach oben fahren. Das Besondere dabei: Die Gondeln drehen sich während der Fahrt um sich selbst!

Nachdem das Wohnmobil abgeholt und ausreichend Verpflegung eingekauft wurde, geht es zum Kap der Guten Hoffnung im Süden. Wir schlüpfen in unsere Wanderschuhe und halten die Kamera bereit. Am Cape Point ganz im Süden wandern wir zu einer Aussichtsplattform und genießen die atemberaubende Aussicht auf den Ozean und die Hottentots Mountains auf der anderen Seite der False Bay.

Cape Point am Kap der Guten Hoffnung

Das Naturreservat am Cape Point ist außerdem ein herrliches Wandergebiet, in dem unzählige Tier- und Pflanzenarten beheimatet sind. Neben Antilopen und Zebras gibt es hier Rehböcke und die – zugegebenermaßen etwas aufdringlichen – Paviane (“baboons”), vor denen Sie sich in Acht nehmen sollten. Zudem können Sie unterschiedlichste Vögel und Reptilien in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Im südafrikanischen Frühjahr und Sommer erblüht das Reservat in den prächtigsten Farben.

Campingplätze:

  • Imhoff Caravan Park
  • Chapmans Peak Caravan Park
  • Millers Point Caravan Park
  • Hardekraaltjie Caravan Park

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1. Start der Südafrika Rundreise – Stellenbosch mit exzellentem Wein

Nach der Erkundung Kapstadts werden sich über die erste Station der Rundreise durch Südafrika vor allem Weinliebhaber und Freunde seltener Architektur freuen. Stellenbosch ist nicht nur die zweitälteste Stadt des Landes, sie liegt auch in einem der ältesten und wichtigsten Weinanbaugebiete Südafrikas. Wir unternehmen einen Ausflug in die malerischen Weinberge und lassen unseren Blick immer wieder über diese wunderschöne Landschaft schweifen.

Malerische Weinberge bei Stellenbosch

Eine Führung durch eine der vielen Weinkellereien gibt uns einige spannende Einblicke in die Produktion dieser erstklassigen Sorten. Am Ende dürfen wir das ein oder andere Gläschen probieren.

Nach der Weinverkostung ist an eine Weiterfahrt natürlich erstmal nicht zu denken. Wir wollen sowieso noch ein wenig hier bleiben. Daher legen wir beim Essen im Restaurant eine ausgelassene Pause ein, bevor wir uns der besonderen Architektur Stellenboschs widmen. Zahlreiche Gebäude im kapholländischen Stil sind hier noch erhalten geblieben. Von den Häusern mit ihrer typisch weißen Fassade, markantem Eingang und Giebel gibt es nur noch ein paar hundert Exemplare.

Gebäude im kapholländischen Stil in Stellenbosch

Campingplätze:

  • Mountain Breeze Caravan Park
  • Bergplaas Resort

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2. Hermanus, das Mekka für Walbeobachtungen

Auf dem Weg zur Kleinstadt Hermanus empfehlen wir den kurzen Umweg über die Küstenstraße R44 – hier können Sie während der Fahrt den Blick auf den Ozean genießen. Unterwegs gibt es Haltebuchten, die Sie für den ein oder anderen Fotostopp nutzen können.

An kaum einem anderen Ort können Sie so gut Wale beobachten wie in Hermanus. Die Meeresgiganten sind etwa von Juli bis Dezember in der Walker Bay vor der Stadt. Sie kommen der Küste oft sehr nahe und können dann sogar vom Strand beobachtet werden. Die Stadt hat sogar ihren eigenen Whale Crier, der während der Walsaison täglich seine Runden dreht und mit seinem Horn Besucher auf die Wale aufmerksam macht.

Walbeobachtungen in Hermanus

Wir spazieren den Cliff Path entlang, einem Wanderweg, der über mehrere Kilometer an der Küste verläuft und den besten Blick auf die Meeressäuger preisgibt.

Wer sich ein wenig entspannen und sonnen möchte, findet vor Ort außerdem traumhaft weiße Sandstrände, beispielsweise Onrus, Kammabaai, Langbaai und den mit der Blauen Flagge ausgezeichneten Grotto Beach.

Campingplätze:

  • Onrus River Caravan Park
  • Paradise Park
  • Strandskloof Caravan Park
  • Hawston Campsite

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3. Artenvielfalt im De Hoop Nature Reserve

Die wunderschöne, zum UNESCO Weltnaturerbe zählende Region Cape Floral zieht sich durch den äußersten Süden des Landes und beherbergt mit mehreren Naturschutzgebieten eines der vielfältigsten Pflanzenvorkommen der Welt. Allein knapp 1.500 Pflanzenarten sind im südlichsten der Schutzgebiete zu finden, dem De Hoop Nature Reserve.

Seine markante Landschaft wird durch kilometerlange, weiße Dünen geprägt. Von ihnen hat man die beste Aussicht auf die Herden von Südkapern (Glattwalen), die hier im Frühjahr zur Paarungssaison hinkommen.

Weiße Düne im De Hoop Nature Reserve

Zu den anderen Bewohnern des Parks gehören Flamingos, Antilopen, Affen, Nilgänse, Kapgeier und eine ganze Reihe seltener Tier- und Vogelarten. Das De Hoop Nature Reserve ist ein fabelhaftes Wandergebiet und kann nahezu komplett fußläufig erkundet werden.

De Hoop Nature Reserve Herde von Antilopen

Campingplatz:

  • De Hoop Reserve Office/Campsite

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4. Knysna in wunderschöner Lage

Die kleine Stadt Knysna, die direkt an einer strahlend blauen Lagune liegt, gehört zu den bekanntesten Stationen der Garden Route. Entlang der Wasserfront bieten etliche Restaurants die Möglichkeit, sich durch lokale Delikatessen wie Austern und fangfrischen Fisch zu schlemmen.

Knysna ist ein guter Ausgangspunkt, um mit dem Wohnmobil die umliegenden Naturparks und Lagunen zu erkunden. Die beliebtesten Sehenswürdigkeiten sind der Garden Route Nationalpark und die Knysna Heads – eindrucksvolle Sandsteinklippen ganz im Süden, dort wo die Lagune in einer schmalen Wasserstraße ins Meer fließt. Auf der Ostseite der Knysna Heads schauen wir uns den Aussichtspunkt an, von dem aus wir einen herrlichen Blick über die gesamte Lagune und den Ozean haben.

Blick auf die Laguneneinfahrt Knysna Heads

Die bekanntesten Strände in der Nähe von Knysna sind Bollard Bay und Buffalo Bay. Das Wasser ist hier das gesamte Jahr über so warm, dass es perfekt zum Baden geeignet ist.

Campingplätze:

  • Woodbourne Resort
  • Buffalo Bay Caravan Park
  • Buffelskop Caravan Park
  • Monks Holiday Chalets and Caravan Park

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5. Die Big Five im Addo-Elefanten-Nationalpark

Weiter der N2 Straße Richtung Osten folgend, lassen wir zunächst Port Elizabeth hinter uns, bevor wir den Addo-Elefanten-Nationalpark erreichen, das nächste Ziel dieser Südafrika Rundreise. Als einer der größten Nationalparks des Landes gibt es hier wieder Natur en masse – rund um die zwei asphaltierten Straßen, die sich durch den Park ziehen, erstrecken sich weite Steppen und grüne Felder, so weit das Auge reicht.

Elefanten an einem Wasserloch im Addo-Elefanten-Nationalpark

Nachdem beinahe alle Elefanten in dieser Region im 20. Jahrhundert der Jagd zum Opfer gefallen waren, wurde der Nationalpark zum Schutz der Tiere gegründet. Mittlerweile hat sich die Population glücklicherweise wieder erholt und heute sind hier bereits mehr als 400 Elefanten beheimatet.

Das Besondere an dem Addo-Elefanten-Nationalpark: Alle Vertreter der Big Five sind hier vorzufinden – neben Elefanten können Sie mit etwas Glück also auch Büffel, Nashörner, Leoparden und Löwen beobachten – da kommt richtig Safari-Feeling auf! Da hört die Tiervielfalt natürlich nicht auf: So können Sie im Nationalpark heute außerdem auf verschiedene Antilopen und Springböcke sowie Flusspferde und Hyänen treffen.

Addo-Elefanten-Nationalpark Büffelherde

Nehmen Sie sich am besten mehrere Tage Zeit, um diesen Park auf eigene Faust zu erkunden. Wilde Tiere sind am besten in den Morgenstunden und am Abend in der Nähe von Wasserlöchern zu beobachten.

Campingplätze:

  • The Homestead B&B, Self Catering & campsite
  • Addo Elephant National Park, Main Rest Camp

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6. Die Vielfalt Südafrikas: Kleine Karoo und Umgebung

Nach dem Besuch des Addo-Elefanten-Nationalparks geht es allmählich wieder zurück Richtung Westen. Da wir auf dem Hinweg bereits die Küste entlang gefahren sind, reisen wir nun durch das Landesinnere und sehen so deutlich mehr von der vielfältigen Landschaft Südafrikas. Die Fahrt führt nach und nach weg von der üppigen Vegetation der Cape Floral Region in die Halbwüste Kleine Karoo. Dabei passieren wir eine Landschaft mit trockenen Steppen und weiten Feldern, Plantagen und malerischen Dörfchen, wilden Schluchten und imposanten Bergmassiven.

Zu den beliebtesten Attraktionen in der Kleinen Karoo gehören die Straußenfarmen, beispielsweise in Oudtshoorn. Hier können Sie geführte Touren buchen und erhalten einen Einblick in die Straußenzucht.

Strauße auf einer Farm in Oudtshoorn

In der Nähe von Oudtshoorn lohnen sich zwei weitere Ausflugsziele. Auf der Cango Wildlife Ranch wird die Aufzucht gefährdeter Tierarten betrieben, darunter Geparden, Löwen, Tiger und Krokodile. Abenteuerlustige, die die nötige Portion Mut aufbringen, können Geparden streicheln oder mit Krokodilen tauchen. Eine Tour durch die Cango Caves entführt Sie in die faszinierende, unterirdische Welt Südafrikas, mit bizarren Gesteinsformationen und uralten Stalagmiten und Stalaktiten.

Tropfsteine in den Cango Caves

Campingplätze:

  • Calitzdorp Station
  • Kleinplaas Holiday Resort

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Ziel: Kapstadt und das Ende unserer Rundreise durch Südafrika

Mit unzähligen Eindrücken und etlichen neuen Erfahrungen im Gepäck treten wir schweren Herzens den Rückweg nach Kapstadt an, wo unsere Südafrika Rundreise zu Ende geht. Für uns war das mehr als nur Urlaub. Es war ein Abenteuer mit vielen unvergesslichen Erlebnissen. Wir sind begeistert von der Vielfalt dieses einzigartigen Landes und der Gastfreundlichkeit seiner Menschen.

Was die Sicherheit angeht, können wir alle beruhigen, die noch nicht da waren. Wir fühlten uns kein einziges Mal unwohl oder unsicher. Wer ein paar eigentlich selbstverständliche Regeln beachtet – zum Beispiel seinen Goldschmuck in den Städten nicht offen präsentiert -, sollte normalerweise keine Probleme bekommen. Das gilt aber sowieso in allen Ländern.

Auf der Garden Route sind wir durch üppige Natur, karge Steppen und verträumte Städte gefahren und haben so schon einen guten Eindruck von Südafrikas Schönheit erhalten. Trotzdem gibt es hier noch so viel mehr zu sehen und zu erleben, dass wir schon jetzt unseren nächsten Besuch kaum abwarten können. Am liebsten würden wir die Uhr zurückdrehen und noch eine Woche bleiben.

Wie sieht es bei Ihnen aus? Haben Sie sich genauso in Südafrika verliebt wie wir? Was war Ihr schönstes Erlebnis in diesem großartigen Land?

Vielleicht haben Sie ja Lust, unsere Rundreise ebenfalls zu erleben und ein Wohnmobil zu buchen. Falls Sie dazu noch Fragen haben, dann sind wir gerne für Sie da – rufen Sie uns einfach kostenlos und unverbindlich unter 0800 334 334 344 an und wir schauen zusammen, ob wir ein passendes Fahrzeug für Ihre Reise finden!

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Bildquellen:
Vielen Dank an die Fotografen, die diese einzigartigen Bilder geschossen haben!
Henning Supertramp, Henning Supertramp, Meraj Chhaya, Dave Bezaire, Iryna Kuchma, Brian Snelson, Paul Keller, SA-Venues.com Editor, Tom Booth, Theo Crazzolara, Theo Crazzolara, Willem van Valkenburg, john_gallo

Titelbild: #144124587 | Urheber: © MilesAstray – Adobe Stock

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Sabine23. August 2019 - 12:06

Hallo, danke für den schönen Beitrag. Wir überlegen auch eine Rundreise mit dem Wohnmobil entlang der Garden Route zu machen. Mit welchem Wohnmobil (Größe) waren Sie unterwegs und sind die Straßen für „größere“ Wohnmobile geeignet? Danke und LG, Sabine

Antwort
Alex26. August 2019 - 8:29

Hallo Sabine,

der Kollege, der diesen Artikel verfasst hat, schreibt leider inzwischen nicht mehr für uns. Daher kann ich nicht genau sagen, mit welchem Wohnmobil er unterwegs war. Ich selbst war aber vor kurzem mit dem Mietwagen auf dieser Route unterwegs und kann sagen, dass die Straßen dort sehr gut ausgebaut sind und Sie sicher auch mit einem größeren Wohnmobil keine Probleme haben werden.

Viele Grüße
Alex von CamperDays

Antwort
Lisa2. Mai 2017 - 12:05

Hallo und Danke für den schönen Beitrag. Ich überlege momentan auch eine Südafrika Rundreise zu unternehmen. Da wir ein eigenes Wohnmobil besitzen was sehr gut ausgestattet ist und wir so auf viel Gepäck und die Mietkosten verzichten könnten, frage ich mich ob sich eine Verschiffung des Wohnmobils lohnt.
Haben Sie da schon Erfahrungswerte?
Ab welcher Reisedauer wäre dies lohnenswert?
Liebe Grüße
Lisa

Antwort
Dimi16. Mai 2017 - 12:54

Hallo Lisa,
leider haben wir dazu noch keine Erfahrungswerte sammeln können, da das Wohnmobil vor Ort abgeholt wurde. Daher können wir hierbei nicht wirklich behilflich sein. Wir haben jetzt aber ein wenig recherchiert und mussten feststellen, dass die Verschiffung nach Südafrika gar nicht so einfach zu sein scheint, zumal die Überfahrt meist 2-3 Wochen dauert. Muss man dann selbst sehen, ob sich das lohnt 🙂 Am besten genau suchen, vielleicht findet sich ja eine günstige Verbindung! Viel Erfolg, wir drücken die Daumen, dass das klappt!
Viele Grüße

Antwort
Springenfeld Hanspeter16. Juni 2016 - 12:00

Hallo Maria
Die Beschreibung Ihrer Gardenroute in Südafrika mit dem Wohnmobil hat uns angemacht und sehr gefallen.
Kennen sie in Kapstadt oder Umgebung eine zuverlässige Wohnmobilvermietung
Wir haben vor im Februar-April 2017 Südafrika zu bereisen.
Wir freuen unsanft eine Antwort
Gisela und Hanspeter Springenfeld

Antwort
Dimi16. Juni 2016 - 16:51

Hallo zusammen,

schön, dass Ihnen die Route zusagt 🙂 Leider können wir für den gewünschten Zeitraum nichts anbieten. Bislang haben wir aber gute Erfahrungen mit Britz und maui gemacht, vielleicht können Sie es direkt bei einem der beiden Vermieter probieren!

Viele Grüße
Dimi von CamperDays

Antwort
Kopp Corinna16. Juli 2016 - 10:57

Mir würde die Route auch gefallen, entweder im April 2017 oder im September 17. Können Sie mir sagen, ob man im Addo mit dem Wohnmobil durchfahren darf oder nur rund ums Main Rest Camp, denn sonst würden wir außerhalb übernachten müssen ? Habe gelesen, das man von Süden kommend nicht mit „gezogenem Caravan“ oder Bussen durchfahren darf.

Antwort
Dimi20. Juli 2016 - 14:26

Hallo Frau Kopp,
schön, dass Ihnen die Route gefällt! Wir haben mal auf der Seite des Addo Parks nachgeschaut und auch nach einigen Erfahrungsberichten von Urlaubern vor Ort gesucht. Auf der Webseite des Parks steht tatsächlich etwas über Einschränkungen im Süden des Parks. Hier kommt es also ganz darauf an, mit was für einem Fahrzeug Sie unterwegs sind. Unserer Einschätzung nach dürfte ein gewöhnliches Wohnmobil noch nicht als Bus durchgehen, damit sind vermutlich eher große Reisebusse gemeint. Und wenn Sie von „Wohnmobil“ sprechen, vermute ich, dass Sie keinen Anhänger/Wohnwagen dabei haben. Eine 100 % sichere Einschätzung können wir nicht geben, da die Seite leider kaum weitere Informationen dazu liefert. Wenn Sie ganz sicher gehen möchten, empfehle ich Ihnen, Kontakt mit der Verwaltung aufzunehmen und da konkret mit Angaben zu Ihrem Wohnmobil nachzufragen: https://www.sanparks.org/parks/addo/tourism/contact_details.php

Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter!
Viele Grüße und eine wundervolle Reise
Dimi von CamperDays

Antwort

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